Online-Betrüger fischen nach Österreichern

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Online-Betrüger fischen nach Österreichern SN/fotolia
Immer mehr Österreicher werden Opfer von Phishing-Attacken.

Die E-Mails sehen harmlos aus. Und vor allem vertraut. In den vergangenen Wochen häufen sich Schreiben von heimischen Unternehmen, wie A1, Bank Austria oder Verbund. Doch in Wirklichkeit stehen hinter der elektronischen Post nicht die Strom- oder Bankberater, sondern Online-Betrüger. Im Regelfall wird in den gefälschten E-Mails ein Link mitgeschickt. Auf den verlinkten Seiten wird der Empfänger dazu aufgefordert, persönliche Daten einzugeben, etwa Login und Passwort für sein Bankkonto. Die Betrüger greifen schließlich die Information ab. Der Internet-Ombudsmann, eine unabhängige Beratungsstelle zum Thema E-Commerce, warnte dieser Tage explizit von den "massenhaften Phishing-Attacken".

Doch wie unterscheidet man ein echtes von einem gefälschten Schreiben? Es gilt eine simple Grundregel: Unternehmen fragen niemals per E-Mail nach Zugangsdaten. Solche Post ist also in jedem Fall gefälscht - und sollte unverzüglich gelöscht werden. Noch wichtig: Man sollte nie auf einen der mitgeschickten Links klicken.

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