Was Eltern nach der Bescherung tun sollten

Autorenbild
Der Weihnachtsmann bringt immer öfter Smartphones – auch Kindern und Jugendlichen. SN/fotolia/stokkete
Der Weihnachtsmann bringt immer öfter Smartphones – auch Kindern und Jugendlichen.

Auch dieses Jahr werden wieder Tausende Smartphones unter den Weihnachtsbäumen der Österreicher liegen. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen gehören Handys zu den beliebtesten Geschenken. Doch Eltern sollten sich nicht zurücklehnen, sobald das neue Smartphone an den Nachwuchs übergeben wurde. Wie der Kindermedien-Experte Thomas Feibel in seinem Buch "Jetzt pack doch mal das Handy weg!" beschreibt, sollte man seinen Zöglingen nach der Bescherung noch einiges mit auf den Weg geben. Es sei etwa unverzichtbar, dem Alter entsprechend über die (Online-)Gefahren zu sprechen, die mit dem Smartphone ins Haus geliefert würden - zum Beispiel Cybermobbing, Hasskultur oder Bezahlfallen. Darüber hinaus muss die Nutzung geregelt werden. Der Experte empfiehlt, eine Art Vertrag aufzusetzen. Eine passende Vorlage findet man auf mediennutzungsvertrag.de. Dazu braucht es auch einen Tarif. Feibel rät, sich für eine limitierte Wertkarte zu entscheiden und nicht für einen Vertrag - dadurch lernen Kinder mit dem vorhandenen Volumen hauszuhalten.

Weiterlesen wenn Sie mehr wissen wollen

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 21.10.2018 um 02:35 auf https://www.sn.at/kolumne/klick-fit/was-eltern-nach-der-bescherung-tun-sollten-22020388