Wie man seine Kinder schützen kann

Über Digitalkanäle prasselt auf Kinder und Jugendliche eine Reihe von kritischen Inhalten ein.

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Klickfit Ralf Hillebrand
Über Digitalkanäle prasselt auf Kinder und Jugendliche eine Reihe von kritischen Inhalten ein. SN/fotolia/contrastwerkstatt
Über Digitalkanäle prasselt auf Kinder und Jugendliche eine Reihe von kritischen Inhalten ein.

Pornografie, Gewalt, aber auch diffizile Stoffe, die eine junge Persönlichkeit prägen können. Über Digitalkanäle prasselt auf Kinder und Jugendliche eine Reihe von kritischen Inhalten ein. Doch wie schützt man seinen Nachwuchs vor eben diesen Stoffen? Technische Erweiterungen können zumindest helfen. Die EU-Initiative Saferinternet empfiehlt den Kinderschutzsoftware-Vergleich auf netzsieger.de. Dort wurde der Rundum-Schutz von "Norton Family" als Testsieger gekürt. Für rund 40 Euro bekommen Nutzer etwa einen Filter für Chats und Messenger, eine sichere Websuche und verschiedene Monitoring-Anwendungen. Explizit für Android-Smartphones wird die kostenlose App "Kids Place" empfohlen. Zudem wird auf Sicherheitseinstellungen verwiesen, die direkt und ohne eigene App auf PC oder Smartphone aktiviert werden können. Mehr dazu gibt es unter saferinternet.at/eltern.

Aber: Filter, Sicherheitseinstellungen oder Inhaltsblocker dürfen maximal Ergänzung sein. Und zwar nicht nur, weil sie von findigen Jugendlichen ausgehebelt werden können. "Filter sind ja ganz gut", sagt etwa Medienexpertin Ingrid Paus-Hasebrink. "Das wichtigste Instrument bleibt jedoch das Gespräch."

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