Das ist keine Politik für Zeiten der Krise

Regierung und Opposition benehmen sich, als ob nichts gewesen wäre. Ob so die größte Krise seit 1945 zu meistern ist, darf bezweifelt werden.

Autorenbild
 SN/AYDINOZON - stock.adobe.com

Eine Woche im Coronaherbst: Die Regierungsparteien jagen ein Pensionsänderungsgesetz mit einer Geschwindigkeit durchs Parlament, dass der Opposition und dem Gewerkschaftsbund Hören und Sehen vergeht. Die SPÖ ruft wochenlang nach einem neuen Lockdown und stimmt, als es endlich so weit ist, im Parlament dagegen. Die FPÖ bezichtigt die Regierung, "unsere Republik zu Grabe zu tragen". Und selbst die seriöse Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger wirft den beiden Koalitionsparteien nicht weniger als "Versagen" vor.

Ein Blick auf die politischen Abläufe und Wortmeldungen ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 26.11.2020 um 03:54 auf https://www.sn.at/kolumne/kollers-klartext/das-ist-keine-politik-fuer-zeiten-der-krise-95991865