Der üble Geruch der Korruption

Die laufenden parlamentarischen und gerichtlichen Korruptionsverfahren mögen spät kommen und zahnlos sein. Doch sie setzen ein Signal.

Autorenbild

Ein Unterausschuss im Parlament zur BVT-Affäre. Ein weiterer Untersuchungsausschuss zum strittigen Ankauf der Eurofighter. Ein U-Ausschuss in Wien über die Kostenexplosion beim Krankenhaus Nord. Und dazu noch der Grasser-Prozess, der sich soeben in sein zweites Jahr schleppt: Unsere Republik wendet derzeit ein großes Maß an Energie zur Vergangenheitsbewältigung auf.

Nun mag die Untersuchung der völlig aus dem Ruder gelaufenen Spitalserrichtung in Wien durchaus noch einen Beitrag zur finanziellen Schadensminimierung leisten. Politische Schadensminimierung wiederum ist von der Untersuchung der ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 30.11.2020 um 05:58 auf https://www.sn.at/kolumne/kollers-klartext/der-ueble-geruch-der-korruption-62203192