Warum Rot derzeit nicht die Modefarbe ist

Gerüchte über das Ableben der Sozialdemokratie sind stark übertrieben. Von Scheintod hingegen kann man durchaus sprechen. Doch es gibt Hoffnung.

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 SN/asawin/stock.adobe.com

Die deutschen Sozialdemokraten, die einst prägende Gestalten wie Willy Brandt an ihre Spitze stellten, haben also Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans zum neuen Vorsitzteam gewählt - eine weithin unbekannte, links verortete Bundestagsabgeordnete und einen ehemaligen nordrhein-westfälischen Finanzminister, der der eigenen Regierung in Berlin überaus kritisch gegenübersteht. Es ist den deutschen Sozialdemokraten unbenommen, auf jenes kollektive Führungsprinzip zurückzugreifen, das schon bei den Grünen nicht funktioniert hat. Und natürlich wäre es extrem unfair, über die beiden Vorsitzenden bereits den Stab zu brechen, ...

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