Das Pinzgauer Vorbild des "Jedermann"

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Der personifizierte Tod als Skelett im schwarzen Umhang hebt schon die knöcherne Hand, um seinen Pfeil auf den bettlägerigen Mann abzuschießen. Mit dem Stundenglas zeigt er ihm an, dass seine Lebenszeit abläuft. Dem Sterbenskranken bleibt nur noch, um Beistand zu bitten auf seinem letzten Weg. Diese schicksalshafte Szene steht im Mittelpunkt des Gemäldes in der Pfarrkirche in Fusch an der Glocknerstraße.

Es ist der uralte (Lebens-) Stoff, der mit dem "Jedermann" seit 100 Jahren auch Herzstück der Salzburger ...

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Aufgerufen am 24.01.2021 um 10:59 auf https://www.sn.at/kolumne/kulturklauberin/das-pinzgauer-vorbild-des-jedermann-89625847