Die geflügelten Totenköpfe landeten auf der Schlosswand in Aigen

Autorenbild

Vier Totenköpfe mit jeweils vier Fledermausflügeln auf einer Hauswand zwischen Fenstern: Dieses ungewöhnliche Bild bietet sich Spaziergängern in Salzburg-Aigen, wenn sie die Pfarrkirche umrunden. Eingemauert sind die Hochreliefs mit den geflügelten Totenköpfen auf einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude von Schloss Aigen. Bei einem Relief hat sich der dunkle Grund großteils erhalten, wodurch die Form aus hellem Marmor noch plastischer - und imposanter - wirkt.

Solche Totenschädel mit Fledermausflügeln sind auf historischen Friedhöfen immer wieder zu finden. Dahinter steht die Symbolik ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 24.11.2020 um 02:01 auf https://www.sn.at/kolumne/kulturklauberin/die-gefluegelten-totenkoepfe-landeten-auf-der-schlosswand-in-aigen-94565122