Eine Erinnerungsspur bei der Friedensmühle

Das Kreuz aus dem Ersten Weltkrieg in Seekirchen wurde immer in Schuss gehalten.

Autorenbild

In Zeiten der täglichen Kriegsnachrichten aus der Ukraine fällt die Friedensbotschaft auf der ehemaligen Mühle als Erstes ins Auge. "Gott gebe Frieden", steht über dem Eingang des Gebäudes im Seekirchner Ortsteil Seewalchen. Auch die einstige Nutzung als "K. u. K. Russen-Arbeitsdetachement" in den Jahren 1914 und 1915 ist auf der Stöllnermühle festgehalten. Als Detachement wurden in der Militärsprache abgesonderte Einheiten oder Abteilungen bezeichnet, abgeleitet vom gleichnamigen französischen Wort. Mit Sicherheit hat Arbeitsdetachement auch schon damals besser geklungen als Arbeitslager.

...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 20.05.2022 um 07:14 auf https://www.sn.at/kolumne/kulturklauberin/eine-erinnerungsspur-bei-der-friedensmuehle-117891160