Geh, Wanderer, und lerne!

Beeindruckende Grabdenkmäler stehen im historischen Sebastiansfriedhof in Salzburg. Wer die Inschriften liest, streift immer auch an der Lebensgeschichte der Verstorbenen an. Manchmal werden die Betrachter sogar direkt angesprochen.

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Befremdend fast wirken all die Symbole des Todes beim Rundgang durch den Sebastiansfriedhof in Salzburg: Der mit Fledermausflügeln gekrönte Totenkopf, der Sensenmann mit der Stundenuhr, oder der Wurm in den Gebeinen. Der Friedhof wurde zwischen 1595 und 1600 nach italienischem Vorbild erbaut, er kann mit beeindruckenden Grabdenkmälern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert aufwarten. 1888 war die letzte Gruftbeisetzung, dann durfte der "Camposanto" 126 Jahre nicht mehr "bestorben" werden. Seit 2014 sind wieder Urnenbestattungen erlaubt.

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Aufgerufen am 28.01.2022 um 06:25 auf https://www.sn.at/kolumne/kulturklauberin/geh-wanderer-und-lerne-78423349