Wenn Engelszungen auf dem Hellbrunner Berg reden

Autorenbild
Farbspiel zwischen Rot und Grün.  SN/daniele pabinger
Farbspiel zwischen Rot und Grün.

Was wächst denn da? Zwischen dem frischen Grün und dem alten Herbstlaub sprießen rote, zungenförmige Blätter. Rot und Grün leuchten nebeneinander, bilden einen starken Kontrast. Ein seltsames Farbspiel nahe dem Monatsschlössl im noch lichten Hellbrunner Wald in Salzburg, der vom Frühling erst erobert werden muss.

Als künstlerische Gärtnerin arbeitete hier vor dem Wetterumschwung Karin Wimmeder. Die Salzburgerin hat für ihre Land-Art-Installation rund 500 rote Papierblätter mit Zahnstochern in den Boden gesteckt. Eine fragile Befestigung, die Wind und Regen ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 21.05.2022 um 08:03 auf https://www.sn.at/kolumne/kulturklauberin/wenn-engelszungen-auf-dem-hellbrunner-berg-reden-119243137