Wie die Steinsäule in die Adneter Strub kam

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Meistens erzählen Marterl am Wegrand nur eine Geschichte - die jahrhundertealte Marmorsäule in Adnet gleich mehrere. Sie steht kurz vorm Durchbruch des Almbachs zwischen Adnet und Hallein an der Wiestal-Landesstraße. Damit markiert sie die Adneter Strub, einen Landschaftsteil, der im Vorbeifahren gar nicht zu erleben ist.

Das ist der mindestens fünfte Standort der mit 1506 datierten Lichtsäule aus Adneter Marmor, wie der Tennengauer Historiker Michael Neureiter recherchierte: Höchstwahrscheinlich kam sie vom Adneter Friedhof auf die Strubhöhe, wo die ...

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Aufgerufen am 17.10.2021 um 08:19 auf https://www.sn.at/kolumne/kulturklauberin/wie-die-steinsaeule-in-die-adneter-strub-kam-101164672