Das Gespenst der Stagflation geht um. Aber es lässt sich vertreiben.

Man kann Inflation abfedern, ohne die Wirtschaft in den Abgrund zu führen.

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Es ist keine vierzehn Tage her, da konnte man ziemlich sicher sein, dass der Gouverneursrat der Europäischen Zentralbank bei seinem Treffen im März verkünden würde, dass es mit dem Ausstieg aus der extrem lockeren Geldpolitik tatsächlich ernst wird. Selbst eine zu Jahresende von EZB-Präsidentin Christine Lagarde noch ausgeschlossene Erhöhung des Leitzinses in diesem Jahr galt zuletzt als wahrscheinlich. Nicht zuletzt deshalb, weil sich auch in der EZB die Ansicht durchgesetzt hat, dass man der stetig steigenden Inflation etwas entgegensetzen muss, ...

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