Der lange Schatten des Karl Marx

Der 200. Geburtstag des Philosophen und Ökonomen ist ein Anlass, zu hinterfragen, was von seinen Ideen heute noch aktuell ist. Und er ist für viele eine willkommene Gelegenheit, mit Marx gute Geschäfte zu machen.

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Denkmal auf Rädern – Anhänger der Frontline Socialist Party schieben bei einer Kundgebung ein Porträt von Karl Marx durch die Straßen von Sri Lankas Hauptstadt Colombo. SN/APA/AFP/LAKRUWAN WANNIARACHCHI
Denkmal auf Rädern – Anhänger der Frontline Socialist Party schieben bei einer Kundgebung ein Porträt von Karl Marx durch die Straßen von Sri Lankas Hauptstadt Colombo.

Trier feiert. Die Heimatstadt von Karl Marx nimmt den 200. Geburtstag zum Anlass, umfassend ihres berühmtesten Sohnes zu gedenken. Von 5. Mai bis 21. Oktober ist eine Landesausstellung Leben, Werk und Zeit von Marx gewidmet. Heute, Samstag, wird in Marx' Geburtshaus eine Dauerausstellung eröffnet, die Festrede hält SPD-Vorsitzende Andrea Nahles. Danach wird jene 5,50 Meter hohe Marx-Statue enthüllt, die seit Monaten für heftige Diskussionen sorgt, weil es sich bei der Bronzefigur um ein Geschenk der Volksrepublik China handelt. Umrahmt wird ...

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