Geldpolitik auf den Spuren von Cole Porter und Irving Berlin

Notenbanker sind beim Versuch, Geldpolitik verständlich zu erklären, auf halbem Weg stehen geblieben. Jetzt kann nur mehr die Musik helfen.

Autorenbild

Christine Lagarde trat ihr Amt als Präsidentin der Europäischen Zentralbank im November 2019 mit dem Versprechen an, die Kommunikation der Notenbank verständlicher zu machen. Diese Vorgabe floss auch in die Überprüfung der geldpolitischen Strategie ein. Das Ergebnis des Vorhabens las sich in der Mitteilung der EZB diese Woche so: "Um sein symmetrisches Inflationsziel von zwei Prozent zu unterstützen und im Einklang mit seiner geldpolitischen Strategie, geht der EZB-Rat davon aus, dass die EZB-Leitzinsen so lange auf ihrem aktuellen oder einem ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 21.09.2021 um 12:55 auf https://www.sn.at/kolumne/marktplatz/geldpolitik-auf-den-spuren-von-cole-porter-und-irving-berlin-106996120