Über Engpässe bei Halbleitern und andere Halbwahrheiten

Wenn man Schönfärberei und Krisengeheul auf den Grund geht, verbirgt sich dahinter nicht selten ein anderer Teil der Wahrheit.

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Die Lieferengpässe bei elektronischen Chips würden noch bis ins Jahr 2023 hinein andauern, sagte diese Woche einer, der es wissen muss. Pat Gelsinger, Vorstandschef von Intel, dem größten Chiphersteller der Welt, versah seine Prognose aber mit einem optimistischen Drall, die Lieferprobleme bei den knappen Halbleitern würden sich schrittweise bessern.

Tags darauf berichtet der US-Computerkonzern Apple über Rekordergebnisse im vierten Quartal 2021 - elf Prozent mehr Umsatz und ein Fünftel mehr Gewinn, Verkaufsrekorde bei iPhones und Mac-Computern. Chipkrise? Ja, ...

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