Das Stadthallenturnier hätte sich noch mehr verdient gehabt

Es wäre vermessen beim bestbesetzten Wiener Tennisklassiker aller Zeiten ein Traumfinale zwischen Dominic Thiem und Novak Djokovic zu erwarten. Sehr wohl erwarten darf man aber, dass jeder sein Bestes gibt. Dass ausgerechnet die Nummer eins der Welt das diesmal nicht getan hat, trübt die Bilanz der Erste Bank Open.

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Novak Djokovic sorgte für Kopfschütteln. SN/apa
Novak Djokovic sorgte für Kopfschütteln.

Die Wiener Stadthalle war Schauplatz des vorerst letzten Tennisturniers mit Zuschauern. Welchen Unterschied auch nur 1000 Zuschauer machen, wird man bei den ATP-Finals in London vor dem Fernseher erleben. Angeführt von einem herausragenden Andrej Rublew, der seinem Ruf als potenzieller künftiger Grand-Slam-Sieger gerecht wurde, bekam das Publikum fast durchwegs Tennis auf allerhöchstem Niveau geboten. Wieder einmal war Österreich Vorbild dafür, wie man während der Coronapandemie ein internationales Großevent sicher durchführen kann. Die Macher der Erste Bank Open um Herwig Straka ...

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