Viele Tennisprofis sind bei Solidarität uneinig

Für die Top Ten ist Tennis ein Millionengeschäft, für 95 Prozent aber ein finanzieller Kampf. Djokovic will spenden, Thiem sieht das skeptisch.

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Skeptisch: Dominic Thiem. SN/gepa
Skeptisch: Dominic Thiem.

Tennis ist eine Weltsportart - gemessen an den Fans (eine Milliarde) die Nummer vier, einschließlich der wirtschaftlichen Wertschöpfung sogar die Nummer zwei hinter dem da wie dort global unerreichbaren Fußball. Schier unvorstellbar ist daher, dass unter Zehntausenden Profis nur rund 200 von ihrem Sport leben können. Frauen und Männer zusammengezählt, wohlgemerkt. So starteten mit Novak Djokovic und Roger Federer nun in der Coronakrise just die Superstars der Szene eine Diskussion über Solidarität und nötige Veränderungen und bekamen dafür überwältigende Zustimmung ...

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Aufgerufen am 26.11.2020 um 10:41 auf https://www.sn.at/kolumne/netzroller/viele-tennisprofis-sind-bei-solidaritaet-uneinig-86758606