Eine Ouverture mit Overtourism

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Ein Festspielabend in der ausverkauften Salzburger Kollegienkirche. Vertonungen der Leidensgeschichte Jesu von Carlo Gesualdo sowie zeitgenössisch von Wolfgang Rihm waren das eindringliche Vorprogramm des Chors, dann folgte mit dem Symphonieorchester des Südwestrundfunks Luigi Nonos "Il canto sospeso", der aufgehobene Gesang. Schauspieler Jens Harzer trug Briefe vor, die Nono zu seinem Werk inspiriert hatten. Es waren die erschütternden letzten Zeilen von todgeweihten KZ-Insassen oder NS-Widerstandskämpfern, die von deren enormer Willenskraft zeugen. Kein leichtes Programm also - aber was war aus den ...

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