Den "Guide Michelin" muss man sich erst einmal verdienen

Österreich hat sein erstes Drei-Sterne-Restaurant. Das ist ein schöner Grund zum Feiern. Aber auch einer zum Nachdenken.

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Das Wehklagen war zu erwarten. Da wartet der heimische Gourmet seit einer gefühlten Ewigkeit auf das erste österreichische Drei-Sterne-Lokal - und dann so was: Jetzt hat die drei Sterne mit Juan Amador doch glatt ein andalusisch-katalanischstämmiger Deutscher abgeräumt. Das kommt jetzt vielen spanisch vor. Denn gewünscht hätte sich die heimische Gourmetschickeria einen regional denkenden Kapazunder wie Heinz Reitbauer. Der betreibt mit seinem Steirereck ja tatsächlich eine Art Botschaft des vollendeten österreichischen Geschmacks. Bitte verstehen Sie uns nicht falsch. Amador ist ...

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