Eine Flasche Lafite Rothschild mit Coca-Cola und Eis bitte

Seit der "Gault Millau" mit Putz und Stängel von russischen Investoren geschluckt wurde, kehrt eine neue Lässigkeit ein.

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Was war das für ein Sturm im Wodkaglas, als vorige Woche bekannt wurde, dass der russische Erdölkonzern Gazprom die Salzburger Festspiele mit gemütlichen 200.000 Euro sponsert. Unter Spaßvögeln geht jetzt ein wenig die Angst um, dass in der Felsenreitschule bald der Stummfilm "Panzerkreuzer Potemkin" auf der Stalinorgel begleitet werden könnte.

Aber keine Angst: Gazprom steht der Sinn bekanntlich eher nach Humor. Wie sonst würde sich das langjährige Engagement der Russen beim deutschen Fußball-Bundesligisten Schalke 04 erklären lassen? Obwohl ...

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