Genuss lässt sich vielleicht berechnen, Kultur sicher nicht …

In der Zentralmatura wurde der "maximale Genuss" à la Werner Gruber abgefragt. Das ist eine gute Idee - aber noch keine reife Leistung.

Autorenbild

Ein Maturant ist wie ein Roquefort. Er wird erst dann für reif erklärt, wenn er lang genug in seiner Höhle in Ruhe gelassen wurde. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Beobachtung. Auch meine Tochter büffelt gerade - entschuldigen Sie bitte den hinkenden Vergleich - wie ein Mozzarella für die Zentralmatura. Wenn sie aus ihrer Höhle rauskommt, stehe aber auch ich unter Beobachtung. Derzeit schreibt sie mir eine hysterische Vorliebe zu, in möglichst vielen Gerichten Zitronenzesten einzubringen und Rotwein als kleinsten ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 31.10.2020 um 12:04 auf https://www.sn.at/kolumne/teufelskueche/genuss-laesst-sich-vielleicht-berechnen-kultur-sicher-nicht-69499909