Über die Vorstellung, dass Identitäre unser Essen bestimmen

Auf der Suche nach einer kulinarischen Identität sollten wir bedenken, dass es hinter dem Tellerrand erst richtig spannend wird.

Autorenbild

Kinder liegen uns am Herzen. Deshalb wollen wir auch, dass sie etwas Gutes zu essen bekommen. Der Welser Bürgermeister Andreas Rabl überließ da kürzlich nichts dem Zufall. Er kümmerte sich persönlich um die Qualität der Kantinen seiner Ganztagsschulen. Obwohl: Selbst hat er nicht von den Speisen gekostet. Der durchaus aufgeschlossene FPÖ-stämmige Politiker engagierte aber gleich mehrere "Mystery Eater". Daraus lassen sich zwei Schlüsse ableiten: "Mystery Eater" heißt auf deutsch "Mysterium Esser". Das ist zunächst einmal eine unzulässige Vorverurteilung, da die ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 20.10.2020 um 11:44 auf https://www.sn.at/kolumne/teufelskueche/ueber-die-vorstellung-dass-identitaere-unser-essen-bestimmen-68505085