Eine Ode auf die gute alte Blunzn

Wer wissen will, wie viele Katzen in der Umgebung sind, sollte eine Blunzn kochen.

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Eine Einsendung von Michael Reiter brachte uns dazu, über ein kulinarisches Paradoxon nachzudenken. Warum sagt man zu Menschen, die gern Süßigkeiten essen, eigentlich Naschkatzen? Es heißt ja, Katzen würden Leber kaufen. Denn für "süß" haben sie keine Rezeptoren auf der Zunge. Der Name dürfte daher kommen, weil Katzen heikel sind. Wenn ihnen etwas nicht schmeckt, ziehen sie beleidigt von dannen. Wahrscheinlich zum nächsten Metzger (für unsere Wiener Freunde: Fleischhauer). Das Festessen einer Katze besteht nämlich aus Innereien und Schlachtabfällen. Und ...

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Aufgerufen am 28.11.2021 um 06:47 auf https://www.sn.at/kolumne/teufelskueche/seelennahrung-eine-ode-auf-die-gute-alte-blunzn-98546791