Weltpolitik

Das Flüchtlingscamp Moria ist Geschichte

Ein Feuersturm, ausgelöst offenbar von Brandstiftern, fegte durch das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Was aus den 13.000 Bewohnern wird, ist unklar.

Das größte und zugleich verwahrloseste Flüchtlingscamp Europas liegt in Schutt und Asche. Der Pressefotograf Giorgos Moutafis, der als einer der ersten Reporter Mittwochmorgen das Camp Moria erreichte, berichtete telefonisch im Sender Mega TV: "Alles ist vernichtet. Hier sieht es aus, als habe eine Bombe eingeschlagen."

In der Nacht auf Mittwoch, kurz vor Mitternacht, loderten im Umkreis des Lagers Flammen auf. Es soll sich um etwa ein Dutzend kleiner Brandherde gehandelt haben. Starker Wind fachte die Flammen an. Schnell ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 01.12.2020 um 06:55 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/das-fluechtlingscamp-moria-ist-geschichte-92601439