Trump stürzt Republikaner in die Krise

Georgia war 30 Jahre lang in fester Hand der Konservativen. Der Doppelsieg der demokratischen Senatskandidaten ist ein bedeutender Erfolg für Joe Biden - einen entscheidenden Anteil daran hat auch Donald Trump.

Autorenbild

Der Sturm auf das Kapitol am Mittwoch und die Wahlniederlage der Republikaner in Georgia stehen in engem Zusammenhang. Sie sind einmal mehr ein Beleg dafür, dass sich die Republikanische Partei auf demokratiepolitisch bedenklichen Abwegen befindet. Sie hat sich einem autoritären Blender ausgeliefert. Das Parteiestablishment und die Wirtschaft haben dies lange Zeit geduldet. Sie vertrauten auf die populistische Mobilisierungskraft von Donald Trump ebenso wie darauf, ihn kontrollieren zu können. Mittlerweile wechseln viele republikanische Stammwähler der Mittelschicht zu den Demokraten. Denn die ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 28.11.2021 um 01:40 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/gastkommentar-trump-stuerzt-republikaner-in-die-krise-98025982