Chronik

"Eltern rennen uns die Tür ein, um Kinder impfen zu lassen"

Spätestens mit der für 24. November erwarteten EMA-Zulassung des Impfstoffs von Biontech und Pfizer für Fünf- bis Elfjährige stellt sich für Eltern die Frage, ob sie ihre Kinder impfen lassen sollen. Das sei absolut sinnvoll, sagt Kinderarzt und Ärztekammer-Impfreferent Holger Förster.

Der Salzburger Kinderarzt Holger Förster ist auch Impfreferent der Ärztekammer SN/robert ratzer
Der Salzburger Kinderarzt Holger Förster ist auch Impfreferent der Ärztekammer

Vier und fünf Jahre alt - so jung sind Salzburgs jüngste Corona-Intensivpatienten auf der SALK-Kinderintensivstation. Fünf weitere werden auf der Kinder-Normalstation behandelt. Auch ein Neugeborenes einer infizierten Mutter wird auf der Neonatologie behandelt. "Das Neugeborene hat keine Symptome, es ist gesund", sagt Daniel Weghuber, Vorstand der Kinderklinik. Bei dem vierjährigen Patienten handle es sich um ein Kind ohne Vorerkrankungen, das eine Coronainfektion scheinbar gut überstanden hatte. Einige Wochen danach sei es zu einem "massiven Infektionssturm" gekommen, schildert ...

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