Einmal Ibiza - Corona - und retour

In der Ibiza-Affäre hatten Frauen nur eine Nebenrolle, danach kamen sie groß raus. Doch Corona verweist sie wieder auf die Plätze.

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In Coronazeiten wäre die Ibiza-Affäre gar nicht möglich gewesen. Die Reisebeschränkungen hätten das unsägliche Treffen des früheren Vizekanzlers und FPÖ-Chefs Heinz-Christian Strache und seinem Adlatus Johann Gudenus mit einer vermeintlichen Oligarchennichte auf der Ferieninsel verhindert. In Coronazeiten wären Strache nicht einmal die ungepflegten Fußnägel der Russin aufgefallen, weil eben auch die Fußpflege- und Kosmetiksalons wochenlang geschlossen bleiben mussten. Da kommt es schon mal vor, dass nicht jeder große Zehennagel perfekt lackiert ist. Aber das war es dann auch schon mit ...

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Aufgerufen am 21.10.2020 um 02:16 auf https://www.sn.at/kolumne/frauensache/einmal-ibiza-corona-und-retour-87365407