Wie wir selbst dem Datenklau vorbeugen können

Die Hackerattacke auf Uber sollte zu denken geben. Etwa daran, wie man seine eigenen Daten sicherer macht.

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 SN/APA/HELMUT FOHRINGER

"Es ist doch völlig egal, dass jemand meine Uber-Daten gestohlen hat. Was soll der Hacker denn damit anfangen? Sich ein Taxi in meinem Namen bestellen?" Solche und ähnliche Kommentare liest man im Netz zuhauf, seit bekannt wurde, dass dem Fahrdienstvermittler Uber rund 57 Millionen Datensätze gestohlen wurden. Doch diese Kommentare sind - gelinde gesagt - naiv. Denn ein Datendiebstahl kann sich schnell auch auf alle anderen Plattformen auswirken, auf denen man unterwegs ist. Schließlich neigt der gemütliche Internetnutzer dazu, dieselbe Kombination aus E-Mail-Adresse und Passwort für mehrere Accounts zu verwenden. Kommen Onlinebetrüger also in den Besitz eines Zugangs, haben sie schnell mehrere in der Hand (siehe auch Artikel oben).

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