Innenpolitik

Nach Attentat in Hanau: Wie groß ist die rechte Gefahr in Österreich?

Die Schussattentate in Hanau, bei denen ein 43-Jähriger zehn Menschen tötete, darunter auch seine Mutter, lenken den Blick erneut darauf, welche Gefahr für die Gesellschaft von radikalisierten Einzeltätern mit ausländerfeindlichen Motiven ausgeht. Mit dieser Herausforderung haben natürlich auch die Polizeibehörden in Österreich zu kämpfen.

Daher sind Pläne für Anschläge oder Vorbereitungshandlungen für Straftaten meist schwer erkennbar, betonen Sicherheitsexperten. Das Innenministerium betont, eine hundertprozentige Sicherheit könne es natürlich nicht geben, aber die rechtsextreme Szene werde beobachtet und analysiert und es werde bei einem Verdacht auch eingeschritten. Im konkreten Fall gebe es außer der am Donnerstag bekannt gewordenen Kontaktaufnahme des Schützen von Hanau mit einem Niederösterreicher keine Verbindung nach Österreich, sagte der Sprecher des Innenministeriums, Christoph Pölzl. Der Mann aus dem Bezirk Neunkirchen hatte dem Deutschen ...

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