Salzburger Festspiele

Salzburger Festspiele begeistern einen Stifter

Erstmals gewährt eine Stiftung auf drei Jahre zugesagte Beiträge für das Festspielbudget.

Präsidentin Helga Rabl-Stadler und Mäzen Klaus-Michael Kühne  SN/Franz Neumayr
Präsidentin Helga Rabl-Stadler und Mäzen Klaus-Michael Kühne

Die Salzburger Festspiele haben erstmals eine Stiftung als privaten Hauptfinanzier. Damit beginne "eine neue Zeitrechnung", sagte Präsidentin Helga Rabl-Stadler in einem Pressegespräch am Freitag. Sie sehe "sehr viel Potenzial", weitere Stiftungen zu gewinnen. Dies habe zwei Vorteile: Anders als das Sponsoring sei das Mäzenatentum kein Gegengeschäft. Zudem bedinge die Struktur der Stiftung längerfristige Sicherheit als Spenden von kunstbegeisterten Einzelpersonen.

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