Aussichten auf den Salzburger Stadtbergen

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Aussichten auf den Salzburger Stadtbergen bietet eine Übersicht über Aussichtspunkt einst und jetzt auf den Salzburger Stadtbergen Festungsberg, Mönchsberg und Kapuzinerberg.

Einleitung

Im 19. Jahrhundert - d. h. in einer Zeit, in der die Landschaft und die Bergwelt abseits der Arbeitswelt auch in ihrer Eigenart und Schönheit neu entdeckt wurde, entwickelte sich gerade auch der Mönchsberg zu einem sehr wichtigen Naherholungsraum. Das kleinräumige landschaftliche Wechselspiel von Weide, Wiese, Acker, Wäldchen mit artenreichen Gebüschsäumen einerseits und von einzigartigen Aussichten auf die Stadt und deren weites grünes Umfeld und die Gebirgswelt anderseits besaßen damals einen besonders hohen Stellenwert.

Die äußeren Steilflanken der Stadtberge vor den Festungsanlagen waren bis nach 1800 aus militärischen Gründen weitgehend bzw. völlig waldfrei. Diese Flanken haben sich seither wieder weitgehend bewaldet. Der Bewaldungsgrad der Bergregionen im Land Salzburg nimmt abseits davon allgemein immer weiter zu, so auch auch auf den Salzburger Stadtbergen, weil dortige kleinräumige Wiesen nicht problemlos, nicht leicht und nicht mit großen Maschinen zu bewirtschaften sind. Auch Pflegerückstände in Krisenzeiten haben zur Verbuschung und Bewaldung beigetragen. Heute sind auch viele wichtige historische Aussichten stark mit Bäumen zugewachsen, sodass nur mehr eine geringe oder keine Aussicht mehr gegeben ist. Gleichzeitig ging mit der Zunahme des Waldes der Anteil an blütenreichen Magerwiesen und Magerweiden auf den Bergen stark zurück.

Aussichten auf dem Mönchsberg

im Norden des Mönchsberges

von der Bürgerwehr

im Süden des Mönchsberges

Aussichten auf dem Festungsberg

Aussichten auf dem Kapuzinerberg

Übersichtskarte der Aussichten auf dem Kapuzinerberg
Blick von der oberen Aussicht des Bürglsteins Richtung Altstadt und Festung Hohensalzburg

Aussicht auf dem Bürglstein

Von der historischen Aussicht auf dem Bürglstein-Plateau gibt es noch teilweise eine Aussicht, die jedoch schon stark verwachsen ist.

Literatur

Weblink

Quellen