Kapuzinerberg

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Kapuzinerberg Wanderung,
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Der Kapuzinerberg, vom Mönchsberg aus gesehen
Übersicht Kapuzinerberg
Franziski-Schlössl

Der Kapuzinerberg ist ein Stadtberg in Salzburg, der sich östlich der Salzach erhebt. Er ist ein Landschaftsschutzgebiet und ein Teil-Landschaftsraum in der Salzburger Altstadt.

Geografie

Der Kapuzinerberg erhebt sich im Osten der rechtsufrigen Altstadt. Er erstreckt sich in West-Ost-Richtung von der Linzer Gasse in der rechtsufrigen Altstadt bis nach Inneres Parsch im Osten und Schallmoos Ost im Nordosten. Seinen höchsten Punkt hat der Stadtberg mit 637 m ü. A. unmittelbar westlich des Franziski-Schlössls, im Bereich des Platzls beginnt seine Erhebung um 430 m ü. A. (Salzach 414 m ü. A.).

Erreichbarkeit

Der Kapuzinerberg ist über drei Wege zu erreichen:

Name

Der ursprüngliche Name des Berges war Imberg oder Mynberg[1], woran heute noch die Imbergstraße, die Imbergstiege und die Kirche St. Johannes am Imberg erinnern. Der Name Kapuzinerberg bürgerte sich ein, nachdem das sich auf dem Berg befindliche Kapuzinerkloster errichtet wurde.

Geologie

Wie der gegenüberliegende Festungsberg ist auch der Kapuzinerberg eine Erhebung am Nordrand der Nördlichen Kalkalpen. Im Zuge der Bildung der Alpen, im Trias des älteren Erdmittelalters, entstand der Hauptteil des Berges. Er ist mit seinen steilen Flanken und seiner breiten Bergkuppe Großteils aus grob geschichtetem Dachsteinkalk aufgebaut. Die Nordflanke des Kapuzinerberges und sein östlicher Ausläufer, der Fürberg bestehen weitgehend aus einem kluftreichen und oberflächlich brüchigen Hauptdolomit.[2][3] Der Gipfel des Kapuzinerberges sowie seine Südseite bestehen aus Plattenkalk, auf dem sich am sanft abfallenden Südostfuss noch Gosaumergel darüber legt.[4]

Für diese Gesteine wird eine Alter von 200 Millionen Jahren angenommen. Die schürfende Wirkung des Salzachgletschers in der letzten Eiszeit gab dem Kapuzinerberg seine heutige Form. Der benachbarte Mönchsberg hingegen besteht aus Konglomerat, ein Gestein, das ebenfalls durch den Salzachgletscher gebildet wurde. Der Festungsberg besteht aus Dolomit. Festungs- und Kapuzinerberg stellen Bindeglieder zwischen Gaisberg und Staufen dar.[4]

Geschichte

Funde aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit am Ostabhang des Kapuzinerberges beim sogenannten Schweizerhäusl lassen auf frühzeitliche Siedlungsstellen schließen. Es gibt noch weitere Fundstellen von Siedlungen aus der Bronzezeit im Bereich der Kapuzinerteiche sowie auf den höher gelegenen Felsterrassen oberhalb des Weges zum Franziski-Schlössl. An jener Stelle, wo sich heute das Kapuzinerkloster befindet, soll sich eine keltische Siedlung befunden haben.

Die Anwesenheit der Römer am Kapuzinerberg ist durch den Fund von zwei römische Münzen belegt, ein Domitian vom Kapuzinerbergweg (oder von der Imbergstiege) und ein Sesterz des Maximinus Thrax vom Eingang in das Franziski-Schlössl.[5]

Unter Erzbischof Gebhard (10601088) entstand dort eine erste Stadtbefestigung. Das später als Trompeterschlössl bezeichnete Verteidigungsanlage, dürfte am Ende des 13. Jahrhunderts angelegt worden sein. Unter Erzbischof Eberhard III. von Neuhaus erfolgte 1406 ein Ausbau. Das Trompeterschlössl oder der Trompeter-Turm bestand nach der älteste Ansicht der Stadt Salzburg um 1460 aus zwei mächtigen viereckige Türme mit einem Burgtor dazwischen und war durch Mauern mit dem Ostertor und dem inneren Steintor verbunden. [6]

Der Kapuzinerberg wurde in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges zu einem strategisch wichtigen Ort für die militärische Verteidigung der Stadt. Die Wehrmauern entlang der gesamten Südseite des Kapuzinerberges, sie sind etwa zwei Kilometer lang, wurden in der Zeit der 3. Stadtbefestigung (16211646) unter Fürsterzbischof Paris Graf Lodron errichtet.

Im 17. und 18. Jahrhundert war der Imberg ein landesfürstliches Jagdgebiet, in dem auch Schwarzwild (Wildschweine) bis etwa 1700 gehegt wurden.

1816 gelangte der Kapuzinerberg durch den Anschluss des Landes Salzburg an Österreich in den Besitz der Kaiser der k.k. Habsburgermonarchie. Als militärisches Sperrgebiet war der Kapuzinerberg für Zivilisten etwa seit 1630 bis Mitte des 19. Jahrhunderts gesperrt oder durfte nur von wenigen Personen mit Passierschein betreten werden. Im Jahr 1860 wurden das Statut der Gesamtstadt als Festung aufgehoben. Aus dem Militärgebiet wurde nun ein k.k. Staatsforst. Nun durften Zivilisten gegen Erlag einer Gebühr den Berg und sein Waldgebiet betreten. Die Gebührenpflicht galt bis 1938.

1869 sollte der k.k. Staatsforst an die Wienerbank verkauft werden. Auf Betreiben des Stadt-Verschönerungsvereins trat die Stadtgemeinde Salzburg mit mehrfachen Petitionen und Ansuchen an die ärarische Forstverwaltung und k.k. Finanzdirektion, sowie die damit befasste Ministerialkommission betreffend der Überlassung zum Kauf von Forst samt dem Kapuzinerberg heran. In zähen Verhandlungen gelang es, einerseits die Wienerbank zur Zurücknahme ihres lukrativen Kaufangebotes zu bewegen und anderes die Ministerialkommission davon zu überzeugen, dass die Erhaltung des Berges für die Öffentlichkeit zweckmäßiger ist als eine Privatisierung.[7] [8]

Mit Kaufvertrag vom 9. Februar 1870 [9] [10] und faktischer Übergabe am 10. Februar gingen der Kapuzinerberg, das Schloss Mirabell und anderer ärarischer Besitz [11] in das Eigentum der Stadt Salzburg über.

Bauten

St. Johannes am Imberg, Kapuzinerkloster und Franziski-Schlössl

Die kleine Kirche, gelegen an der Imbergstiege, ist ein schlichter Bau. Die Kirche ist im Kern romanisch und wurde erstmals 1319 erwähnt. 1681 wurde die einschiffige Kirche unter Fürsterzbischof Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg barockisiert, durch Kapellen erweitert und bekam einen Zwiebelturm.

Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau holte 1596 die Kapuziner nach Salzburg und ließ das Trompeterschlössl zum Kapuzinerkloster umbauen, dessen Fertigstellung 1599 erfolgte. Auf dem Weg von der Linzer Gasse zum Kloster finden sich die im franziskanischen Geist geschaffenen und von den Kapuzinern initiierten elf Kalvarienbergkapellen samt zwei erhaltenen Begleitkapellen, die zwischen 1736 und 1744 erbaut worden sind, und eine Denkmal für Wolfgang Amadé Mozart.

Auf der Kuppe im Osten des Berges - unweit der höchsten Stelle - steht das wehrhafte Franziski-Schlössl. Es wurde 1629 errichtet und wird heute als Gasthaus genutzt.

Wehrmauern und Basteien

1623 wurden unter Fürsterzbischof Paris Graf Lodron die Wände des damaligen Imberges unersteigbar gemacht. Der obere Rand des Berges wurde in den Jahren 1629 bis 1632 an der West-, Süd- und Ostseite mit einer starken Wehrmauer versehen, in der bei allen ein und aus springenden Winkeln Wachhäuschen angelegt wurden. An der Nordseite wurden zwei übereinander liegende Kavaliere gebaut und der Berg gegen die Fahrstraße zum Kapuzinerkloster mit einer von Norden nach Süden reichenden hohen Quermauer abgeschlossen, in der sich bei der Fahrstraße ein Tor befand, dessen Wächter nur gegen Erlaubniszertifikat Einlass gewährte. Am Berge selbst baute man zwei Pulvertürme, eine Stoßmühle, einen Futterstall und eine Zisterne. Diese Objekte haben sich bis auf die Zisterne nicht erhalten.[12]

Die Basteien für Geschütze wurden rund um den Berg verteilt. Den Zugang schützt ein Wehrturm, die Felixpforte. Die auf den skarpierten Felsen aufgesetzten langen Wehrmauern mit ihren kleinen Wächterhäuschen („Auslug“) sind größtenteils gut erhalten. Die große aus dem Fels herausgearbeitete Bastei im Norden, der Große Linzertor-Kavalier, ist derzeit nicht zugänglich, denn sie wird als Lagerplatz für Gamswild-Futterkrippen genutzt. Der Kleine Linzertor-Kavalier ist ebenso heute Aussichtsplatz wie er obere Gnigler Kavalier. Auf dem Unteren Gnigler Kavalier (heute Privatgarten) steht seit etwa 1920 das Schweizerhäusl, ehemals ein beliebtes Ausflugsgasthaus, heute als Wohnhaus genutzt. Die Geschützbastei südlich des Franziski-Schlössls verfällt zunehmend, eine Sanierung ist nicht in Sicht.

Wasserspeicher

1992 wurde im Nordosten am Fuße des Kapuzinerberges ein Wasserspeicher mit 25 000 Kubikmeter fertig gestellt. Das dort gespeicherte Wasser stammt heute weitgehend aus den Grundwasserfeldern von St. Leonhard in der Marktgemeinde Grödig und Hallein. Zwei ältere und kleinere Speicher im Berg sind heute stillgelegt.

Schon während des Dreißigjährigen Krieges wurden nächst vier militärischer Gebäude auf dem Berg große Zisternen als Wasserspeicher für Fall der Belagerung angelegt.

Weitere Gebäude

Wald und Grünraum

Der Kapuzinerberg ist abgesehen von den kleinen Gärten, den Häusern - vor allem am Hangfuß - und den Felsen heute bereits fast durchwegs mit Wald bewachsen. Die gesamte Waldfläche auf dem Kapuzinerberg ist etwa 80 ha groß, 60 ha davon befinden sich im Eigentum der Stadt. [13] Der Wald Forst ist als Schutzwald ausgewiesen. Vorherrschend sind Rotbuchenwälder, im Norden besteht ein höherer Fichtenanteil, im Süden sind kleinräumig wärmeliebende Edelholzbestände vorhanden. Vereinzelt kommen auf dem Berg auch die Rotkiefer, Winterlinde, Eiche, Hainbuche, Bergulme und Eibe vor. Im Bereich der Aussichten führen sichtbehindernde Gehölze lokal zu einem Verlust an Erholungswert.

Fauna und Flora

Gämse auf dem Kapuzinerberg

Biologische Besonderheiten des Berges sind verschiedene Tiere des Waldes und auch seltene alpine Pflanzen. Auf dem Berg gibt es eine Population von etwa 10 Gämsen.[14] Die Rehpopulation besteht nicht mehr. 1948 wanderte ein Gamsbock vom nahen Gaisberg über den Kühberg hierher, 1952 wurde dann eine zahme Gamsgeiß aus der Steiermark hier ausgesetzt. Die Gämsen werden von einem Stadtjäger mit Heu und Laub versorgt, sie sind so nur bedingt reine Wildtiere. Im Winter gibt es zusätzlich eine Getreidemischung zur Fütterung. Es gibt auch Dachse, Marder und Eichhörnchen. Der Kolkrabe brütet in den schroffen Kalkfelsen im Süden und Norden. Auch der Uhu brütet zeitweise hier. In den kalten, unzugänglichen Felswänden an der Nordseite wachsen Alpenaurikel und Almrausch udn andere Alpenpflanzen. Eine Besonderheit ist auch das Vorkommen des Feuersalamanders.

Erholungsraum und Wandergebiet

Der Berg bietet den Besuchern reizvolle Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und Erholung auf mehreren Spazier- und Wanderwegen. Am Weg liegen ein Mozart-Denkmal, ein Holztrog-Brunnen (Trinkwasser), die Engelwirtsquelle und die alten Teiche und Aussichten auf dem Kapuzinerberg. Besonders eindrucksvoll sind die alten Wehranlagen des Berges.

Der Basteiweg, der entlang der Wehrmauern und Wachtürme von Westen über Süden bis in den Osten des Berges verläuft, ist ein Steig, der Trittsicherheit erfordert und im Winter nicht gestreut oder geräumt wird. Die Betreuung des Basteiweges durch die Stadtgemeinde Salzburg ist z.T. mangelhaft. Der Basteiweg bietet sehr schöne Aussichtsmöglichkeiten auf die Altstadt, aber auch nach Süden und Osten, deren Ausblicke jedoch nicht ausreichend frei geschnitten werden.

Teiche

Kapuzinerteiche

Neben dem Stefan-Zweig-Weg vom Kapuzinerkloster zu den Häusern um die Spaur-Villa kommt man an vier kleinen Teichen vorbei, den sogenannten Kapuzinerteichen.

Persönlichkeiten

Projekte

In der Geschichte gab es verschiedene bauliche Projekte auf dem Kapuzinerberg. Nach 1800 war hier der Bau eines kurfürstlichen Palais geplant, nach 1810 der Bau einer "Walhalla", nach 1820 der Bau eines 150 m langen Wehr- und Kasernenbaues auf dem Kapuzinerbergplateau, aber auch der Ausbau der Oberen Gnigler Kavaliers zu einer großen Gefechtsstellung.

Friedrich Volderauer d. J. plante im 19. Jahrhundert eine Bergbahn mittels Luftballon bzw. Luftschiffen. Das Vorhaben scheiterte an der Konzession.

1894 wurde vom Stadt-Verschönerungsverein das Projekt zur Errichtung einer Aussichtspyramide, die mit Rücksicht auf den hohen Waldbestand eine Höhe von 30 Metern haben muss, auf der Kuppe neben der Restauration zum Franziski-Schlösschen um 900 Gulden vorgeschlagen und vom Gemeinderat der Stadt Salzburg mit Beschluss vom 17. April 1894 samt Finanzierung genehmigt. [15]

1895 wurde von Herrn Josef Woska, Besitzer einer Moor-Badeanstalt das Projekt zur Errichtung einer Aussichtsturmes aus Mauerwerk von 20 Metern und Holzbau von 10 Metern, insgesamt einer Höhe von 30 bis 32 Metern, sowie einer Zufahrtsstraße und mit Errichtungskosten von 6000 bis 8000 Gulden vorgeschlagen und vom Gemeinderat der Stadt Salzburg mit Beschluss vom 21. Oktober 1895 genehmigt. [16] [17]

In den Jahren 1895 und 1898 wurden jeweils Anträge zur Errichtung eines elektrischen Aufzuges auf den Kapuzinerberg hinauf von dem Grundstück Arenbergstraße 1 gestellt und vom Gemeinderat die Bewilligungen dafür erteilt.[18] [19]

Einer Pressemeldung (ein offensichtlicher Faschingsscherz) nach "entstand" im Jahr 1900 eine Drahtseilbahn auf den Kapuzinerberg.

1909 wurde von Emil Hettwer und dem Stadt-Verschönerungsverein das Projekt zur Errichtung einer Aussichtswarte aus Holz um 10.000 Kronen wieder aufgegriffen. [20] [21]

In der NS-Zeit war erneut geplant, auf dem Kapuzinerberg große Gebäudekomplexe zu errichten: ein Gauforum und ein Sportstadion an Stelle von Kapuzinerklosters und des Klostergartens und auf dem Plateau d. h. westlich des Franziski-Schlössls ein Festspielhaus'. Aufgeschlossen werden sollten diese Bauten durch eine große Auffahrtsrampe vom Äußeren Stein aus. Der weitere Verlauf des Krieges und das Ende der NS-Zeit verhinderte die Ausführung der Projekte.

Ein Kultur-Lehrweg mit kurzgefasster Darstellung der reichen Geschichte des Berges bietet sich an. Diese Idee konnte bisher aber noch nicht umgesetzt werden.

Bilder

 Kapuzinerberg – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki
 Kapuzinerberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Literatur und Quellen

  • Kapuzinerkloster am Kapuzinerberg, Verlag St. Peter, Benediktiner-Erzabtei St. Peter, Salzburg, 2. überarbeitete Auflage 2001
  • Medicus, Reinhard: Die einstigen Stadttore der Linzergasse und die Nordfelsen des Kapuzinerberges. In: Bastei − Zeitschrift des Stadtvereines Salzburg für die Erhaltung und Pflege von Bauten, Kultur und Gesellschaft, 54. Jahrgang, 4. Folge, S. 10−16, Salzburg 2005
  • Medicus, Reinhard: Der Kalvarienberg und die Mozart-Gedenkstätte auf dem Kapuzinerberg. In: Bastei − Zeitschrift des Stadtvereines Salzburg für die Erhaltung und Pflege von Bauten, Kultur und Gesellschaft, 55. Jahrgang, 2. Folge, S. 14−20, Salzburg 2006
  • Medicus, Reinhard: Die Wehrbauten Paris Lodrons am Kapuzinerberg, 1. und 2. Teil. In: Bastei − Zeitschrift des Stadtvereines Salzburg für die Erhaltung und Pflege von Bauten, Kultur und Gesellschaft, 58. Jahrgang, 1. Folge, S. 11−17, und 2. Folge, S. 25-19, Salzburg 2008
  • Medicus, Reinhard: Der Imberg, heute auch Kapuzinerberg genannt, in Natur- und Kulturgeschichte. In: Der Gardist − Jahresschrift der Bürgergarde der Stadt Salzburg, 26. Jahrgang, Salzburg 2006
  • Medicus, Reinhard: Gutshöfe und Steinbrüche am Kapuzinerberg In: Bastei - Zeitschrift des Stadtvereines Salzburg, 58. Jahrgang 4. Folge, Salzburg 2008
  • Medicus, Reinhard: Der Imberg und sein Wasser In: Bastei - Zeitschrift des Stadtvereines Salzburg, 59. Jahrgang 1. Folge, Salzburg 2008
  • Medicus, Reinhard: Der Kapuzinerberg als Erholungsraum In: Bastei - Zeitschrift des Stadtvereines Salzburg, 60. Jahrgang 3. Folge, S. 11-17, Salzburg 2010
  • Medicus, Reinhard: Über den Wald auf dem Kapuzinerberg In: Bastei - Zeitschrift des Stadtvereines Salzburg, 61. Jahrgang 1. Folge, S. 19-24, Salzburg 2011
  • Schautafeln auf dem Kapuzinerberg

Einzelnachweise

  1. Franz Martin: Salzburg, ein Führer durch seine Geschichte und Kunst, Verlag "Das Bergland-Buch", Salzburg, 1952, Seite 208
  2. Quelle stadt-salzburg.at von R. Medicus, abgefragt am 24. Dezember 2016 sowie Schautafel am Kapuzinerberg
  3. Hauptdolomit
  4. 4,0 4,1
  5. Zwink, Eberhard (Hrsg.), Autoren: Dopsch, Heinz; Heger, Norbert; Heinisch, Reinhard Rudolf; Schlegel, Richard; Schlegel, Walter; Wagner, Franz; Walterskirchen, Gerhard und Zaisberger, Friederike: 900 Jahre Festung Hohensalzburg, Landesfest 4. bis 12. Juni 1977, Schriftenreihe des Landespressebüros, Salzburg 1977 , Seite 85
  6. www.stadt-salzburg.at/historischeratlas
  7. anno.onb.ac.at/Salzburger Zeitung, 7. Mai 1869
  8. anno.onb.ac.at/Salzburger Zeitung, 23. Mai 1869
  9. anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 25. Februar 1874
  10. anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 2. April 1886
  11. es wurde übergeben mit diesem Vertrage: 1. Das Schloss Mirabell, 2. die Kapuzinerberg-Waldung, 3. das Franziski-Schlössl, 4. das Torwärterhaus, 5. das Blockhaus, 6. der Zwinger, 7. das Grenier-Stöckl, 8. der Kalkofen, 9. die Brunnzisterne (3 bis 9 auf dem Kapuzinerberge), 10. das Monika Hornwerk am Mönchsberge, 11. die Bergabhänge und Felseskarpen am Festungsberge, Mönchsberge und Kapuzinerberge.
  12. Josef Eder: Zum Dreihundertjährigen Bestande des Franziskischlössls ANNO, Salzburger Chronik, 13. April 1929, Seite 4
  13. Salzburger Landwirtschaftskammer, 19.03.2018
  14. www.oekologen-ingenieure.at/Wald und Wild am Kapuzinerberg
  15. anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 20. April 1894
  16. anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 23. Oktober 1895
  17. anno.onb.ac.at/Der Alpenfreund, Ausgaben 1895,
  18. anno.onb.ac.at/Der Bautechniker, 1895, Seite 212
  19. anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 5. August 1898
  20. anno.onb.ac.at/Salzburger Chronik, 8. März 1909
  21. anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 8. März 1909
Salzburger Stadtteile und Landschaftsräume in der Stadt Salzburg