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AstraZeneca - sind Sorgen um Blutgerinnsel nach einer Impfung berechtigt?

Die Debatte um Thrombosen nach einer AstraZeneca-Impfung löst ein wissenschaftliches Dilemma aus. Was passiert, wenn sich die Zweifel am Vakzin erhärten sollten?

In vielen Ländern wurden Impfungen mit AstraZeneca nach Thrombosefällen in zeitlicher Nähe gestoppt. SN/www.picturedesk.com
In vielen Ländern wurden Impfungen mit AstraZeneca nach Thrombosefällen in zeitlicher Nähe gestoppt.

Die Nachricht brachte einen klassischen Dominoeffekt: Dänemark meldete als erstes Land vergangenen Donnerstag, dass es die Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin aussetzen wolle. Nach und nach zogen zahlreiche EU-Länder nach. Deutschland begründete seinen AstraZeneca-Impfstopp damit, dass nach Meldungen zu sieben Fällen von Hirnvenenthrombosen im Zusammenhang mit der Impfung weitere Untersuchungen nötig seien. Das österreichische Impfgremium hält nach wie vor am Impfplan fest.

Doch was weiß man bisher über thromboembolische Ereignisse nach Impfungen? "Eine Impfung als Risikofaktor für Thrombosen ist ...

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