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Denkmalgeschützte Objekte in St. Georgen bei Salzburg

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte nennt die Objekte unter Denkmalschutz in der Flachgauer Gemeinde St. Georgen bei Salzburg.

Liste

Bild Bezeichnung Adresse
 
Filialkirche hl. Nikolaus
Die Filialkirche im Norden des Ortes im Ortsteil Holzhausen ist größtenteils spätgotisch mit einem barocken Giebelreiter. Der unverputzte Konglomeratbau besteht aus einem einschiffigen Langhaus sowie einem polygonal geschlossenen Chor. Hochaltar, Seitenaltar und Kanzel stammen aus dem 17. Jahrhundert. Der ausspringende Erweiterungsanbau im Westen wurde ab 1985 nach Plänen von Clemens Holzmeister angefügt. Nikolausweg 5
 
Hellkapelle
Die Hellkapelle mit einem Giebelreiter samt Spitzhelm wurde 1898 errichtet. Roding
 
Kooperatorenstöckl
Das Kooperatorstöckl ist ein kubischer dreigeschoßiger Bau mit Walmdach, im Kern aus dem 17. Jahrhundert. Es schließt gleich südlich an die Pfarrkirche an. Dechanthof 1
 
Mesnerhaus Untereching
Mesnerhaus Untereching Emeranweg 7
 
Kath. Filialkirche hl. Emeran
Filialkirche hl. Emmeram Emeranweg 9
 
Dechanthof St. Georgen
Der zweigeschoßige Dechanthof mit Krüppelwalmdach wurde 1614 erbaut. Pfarrhofstraße 1
 
Kath. Pfarrkirche
Dekanatskirche St. Georg Pfarrhofstraße 3
 
Siglhaus Heimatmuseum
Sigl-Haus Siglhausweg 1
 
Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal: Der rechteckige Bau mit Walmdach steht an der Friedhofsmauer. Die Figur des knienden Kriegers stammt aus der Zeit um 1920.
 
Filialkirche hl. Maria
Die Filialkirche hl. Maria steht inmitten des Friedhofs im Nordwesten des Ortes Obereching. Das dreijochige Langhaus und der gleich breite Chor stammen aus der Zeit der Spätgotik. Der Westturm ist nur im unteren Teil spätgotisch, ansonsten barock. Der Hochaltar und die Seitenaltaraufbauten wurden im späten 17. Jahrhundert geschaffen, die stuckierte Kanzel um die Mitte des 18. Jahrhunderts.

Quelle