Gruber-Orgel

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Gruber-Orgel, Rekonstruktionsstudie
Inschrift: Laudate Eum [in] Chordis & Organo[1]

Die Gruber-Orgel, seit 1963 nach Conrad Franz Xaver Gruber benannt, ist die Hauptorgel der Dekanatskirche zum hl. Antonius Einsiedler, der Stadtpfarrkirche in Hallein. Die neue Gruber-Orgel wurde 2018 von Rieger Orgelbau (Vorarlberg) erbaut und von Ekkehard Fehl (Berlin) intoniert. Die Bezeichnung Stille-Nacht-Orgel[2] trägt das 1982 errichtete Instrument der Stadtpfarrkirche Oberndorf.[3]

Die Kirche besaß auch eine Chororgel, Franz Xaver Gruber jun. schrieb 1870: „Im Presbyterium steht ein Positv mit 4 Registern.[4] Das Positiv wurde 1879 von Dechant (1872–1903) Johann Bap. Moser um 50 Gulden nach Scheffau verkauft.[5]

Gruber-Orgel 2018

Das 1963 eingebaute und nach dem Komponisten des weltbekannten Weihnachtsliedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!‎“, Franz Xaver Gruber, benannte Instrument wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts desolat, eine neue Orgel im alten Gehäuse schien als Lösung angebracht. Allein die Zerlegung, die Reinigung und der Ersatz kaputter Teile, so hatten Experten festgestellt, hätte bis zu 200.000 Euro gekostet. Nicht in dieser Summe berücksichtigt waren die Kosten für die Behandlung des Holzwurmbefalls. Außerdem sind die zum Zeitpunkt der Errichtung verwendeten elektromagnetischen und elektropneumatischen Steuerungen prinzipiell überholt.

Erneuerung der Halleiner Stille Nacht-Orgel, August 2013

Eine Sanierung hätte nach Ansicht von Experten weitere Kosten verursacht, aber die Grundprobleme nicht beseitigt. Daher wurde die Initiative „Neue Halleiner Stille Nacht-Orgel“ gegründet, die von der Initiative Halleiner Stille Nacht-Orgel betrieben wurde.

Der Initiative Halleiner Stille Nacht-Orgel begann Benefizveranstaltungen zu organisieren, deren Reinerlöse dem Ankauf einer neuen Orgel dienten. Placido Domingo sang am 24. Dezember 1976 in der Stadtpfarrkirche das Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“, damals war er im Kurhotel Vollererhof in Puch zu Gast. Domingo spendete 10.000 Euro und erteilte der Initiative das Recht, seinen Namen und sein Konterfei im Zusammenhang mit der Orgelinitiative verwenden zu dürfen.

Am 1. Dezember 2010 gab Angelika Kirchschlager, von Markus Stepanek am Klavier begleitet, einen Benefiz-Liederabend zugunsten der Gruber-Orgel. Insgesamt wurde an diesem Abend ein Erlös von 16.000 Euro für den Orgelneubau von 555 Konzertbesuchern gespendet. Die beiden Künstler bekamen als Gage für diesen Abend ein Bschoadpackerl, gefüllt mit allerlei Halleiner Köstlichkeiten. Hinter dem denkmalgeschützten Orgelempore stecken rund 700.000 Euro an Investitionen und mehr als zehn Jahre Vorbereitungszeit für ein modernes Orgelinstrument der Extraklasse. "Das hier ist keine Standardorgel", sagt Philipp Pelster, Mitglied der Diözesanen Orgelkommission der Erzdiözese. "Es ist sozusagen ein Grundinstrument aus den 1860ern mit modernen Erweiterungen, ideal für romantische Musik aus Grubers Zeit, aber natürlich kann auch alles andere darauf gespielt werden."

Neben rund 2 000 Pfeifen in 30 Registern mit zwei Manualen und Pedal steckt auch viel Hightech darin: Der Organist kann bevorzugte Sounds und Registerkombinationen elektronisch abspeichern, gestimmt werden kann die Orgel via Handy-App und eigens eingebautem W-Lan. Zudem soll noch ein zweiter Spieltisch angeschafft werden, sodass der Organist, zum Beispiel bei Konzerten, unten am Altar sitzen kann, wo ihn das Publikum sieht. "Einen zweiten Spieltisch haben sonst nur die Basilika Mariazell und der Stephansdom."[6]

1963 war das ursprüngliche Instrument von 1864 durch ein neues ersetzt worden, dieses erwies sich aber bald als schadhaft: "Schon in der 1980ern, 1990ern gab es Überlegungen, eine neue Orgel anzuschaffen", sagt Dechant Johann Schreilechner. Gedauert hat es schließlich bis 2018: 2007 gründete sich die "Initiative Neue Halleiner Stille Nacht Orgel", die mit Spendenaktionen und Benefizkonzerten bis heute rund 150.000 Euro auftrieb. Jeweils ebenso viel steuern Stadt und Land bei, der Restbetrag kommt von der Pfarre Hallein bzw. durch einen zweiten Spendenaufruf der Orgel-Initiative.

Bei der Messe am Sonntag, den 25. November 2018 wurde die Orgel eingeweiht und dann genutzt: Im Rahmen des Festivals "Gruber & Mohr" wurrden bis Weihnachten sechs Messen von Stille-Nacht-Komponist Franz Xaver Gruber und sieben Orgelkonzerte aufgeführt.[7]

Disposition Rieger-Orgel 2018

Hauptwerk C–g3
Bourdun 16′
Principal 8′
Viola Baritona 8′
Rohrflöte 8′
Philomela 8′
Octave 4′
Flauto dolce 4′
Quinte 22/3
Superoctave 2′
Mixtur IV 11/3
Cornett II-V 8′
Trombone 8′
Oberwerk C–g3
Geigenprincipal 8′
Salicional 8′
Unda maris 8′
Liebl. Gedeckt 8′
Fugara 4′
Flauto traverso 4′
Nasard 22/3
Octavino 2′
Terz 13/5
Bassklarinette 16′
Oboe 8′
Tremulant
Pedal C–f1
Subbass 16′
Violonbass 16′
Octavbass 8′
Bassflöte 8′
Superoctave 2′
Bombardon 16′
Posaune 8′
  • Koppel: II/I, I/P, II/P.
  • Spielhilfen: Rieger Setzersystem, Sequenzerschaltung, Kopierfunktion, Wiederholungsfunktion, Generalabsteller

Egedacher-Orgel 1704

Die Halleiner Orgel geht auf das Instrument zurück, das 1704 angeschafft wurde und das vermutlich vom Salzburger Hoforgelmacher Christoph Egedacher stammte. Das Gehäuse, welches in etwas veränderter Form erhalten geblieben ist, lieferte der Halleiner Tischler Jacob Daigl um 80 Gulden, 1707 wurde es vergoldet.[8] Sie hatte 13 Register auf zwei Manualen und Pedal, anstelle des Tondos mit dem Ölbild der hl. Cäcilia war das Zifferblatt einer Uhr Bestandteil des Orgelprospektes. Das Zifferblatt mit römischen Ziffern ist auf einer 1927 veröffentlichen Abbildung noch zu sehen.[9]

In der Zeit um 1770 muss das Instrument von einem „betrügerischen Orgelbauer“ verhunzt worden sein, wie der Halleiner Stadtpfarrorganist (1791–1806) Franz Treml klagte. In einer Eingabe der Kirchenverwaltung ist zu lesen: Seit einiger Zeit hatten sich diese Gebrechen derart vermehrt und sind so gravierend geworden, daß fünf Register, worunter einige der nothwendigsten, z. B. Koppel, Flöte, Subbaß ganz zugesteckt und außer Gebrauch gesetzt werden mußten.[10]

Anscheinend hatte der „betrügerischen Orgelbauer“, um für sich wertvolles Zinn abzuzweigen, jede Zinnpfeife gekürzt, sodass dann ihr Stimmton um einen Halbton höher als der ohnehin schon hohe Cornettton war. Außerdem war das Gotteshaus vor 1800[11] aufwändig in eine klassizistische Hallenkirche umgebaut worden: sie wurde u.a. um 30 Schuch (ca. 9,5 Meter)[12] nach Westen zu verlängert.[13] Naturgemäß muss die Orgel auch wegen dieser Baumaßnahmen glitten haben.

Um 1805 bekam der Orgelmachergeselle Joachim Brugger den Auftrag, die Orgel zu reparieren, und erhielt dafür 300 fl. Brugger war der sogenannte „wirkliche Provisor“ als Orgelbauer: die Witwe des 1804 verstorbenen Hoforgelmachers Johann Ev. Schmidt führte den Orgelbau-Betrieb mit Gesellen mehrere Jahre weiter. Bruggers Arbeit dürfte auch nur Flickwerk gewesen sein, denn die alten Mängel traten bald wieder zu Tage.

1837 erweiterte Carl Mauracher die Orgel auf 19 Register, wobei er allein für das Hauptwerk zehn Stimmen vorgesehen hatte. Für das Positiv reichte allerdings das Geld nicht mehr aus und er erneuerte nur die „wurmstichige Flöte“.[14] Doch die Unzufriedenheit mit der Orgel wuchs und die Halleiner Kirchenverwaltung formulierte Kritik. So hätte die Orgel zu viele scharfe Stimmen, die zusammen einen grellen Ton bewirkten. Es besteht kein Zweifel, dass die Mitglieder der Kirchenverwaltung hier die Meinung ihres Organisten Franz Xaver Gruber artikulierten. Gruber war seit 1833 "Regens chori" und Organist an der Stadtpfarrkirche Hallein und verfolgte, „seit längerer Zeit schon die Gebrechen der Orgel bemerkend“, einen Umbau nach seinen Intentionen. Da Carl Mauracher 1844 gestorben war, hatte er sich an dessen Söhne Ludwig und Johann Nepomuk Carl gewandt, danach noch an deren Konkurrenten Matthäus Mauracher. Dieser sandte daraufhin an den einen Sohn Grubers, Franz Xaver jun., einen Kostenvoranschlag.[15]

Mauracher-Orgel 1864

Am 13. April 1861 schrieb Franz Xaver Gruber sen. an Matthäus Mauracher einen langen Brief, in dem er zum Kostenvoranschlag Maurachers Stellung bezieht, seine klanglichen Vorstellungen einfordert und in Maurachers Dispositionsvorschlag eingreift.[16] Gruber erwähnt auch, dass der Dechant (1845-1872) Johann Baptist Wichtlhuber das Vorhaben unterstützt.[17]

Dispositionsvorschlag von Matthäus Mauracher I. 1861

Franz Xaver Gruber gibt ihn in seinem Brief an Matthäus Mauracher I. wieder und leitet ihn höflich ein:

Daher vernehmen sie in Geduld meine Ansichten. Ihre Disposition, die Sie meinem Sohn zusandten, gefällt mir sehr, und sie lautet folgender Maßen:[18]

Hauptwerk
1) Principal 8'
2) Gamba 8'
3) Waldflöte 8'
4) Gedackt 8'
5) Octav 4'
6) Flöte 4'
7) Quint 22/3'
8) Octav 2'
9) Mixtur 5fach 2'
10) Cornet 3fach 11/2'
11) Principal 16'
12) Philomela 8'
13) Fugara 4'
NB.[Anm. 1] weite Mensuren
kräftige und prompte
Intonation.
Nebenwerk
1) Principal 8'
2) Salicet 8'
3) Lieblich Gedackt 8'
4) Octav 4'
5) Flauto dolce 4'
6) Octavino 2'
NB. enge Mensuren
zarte liebliche
Intonation.
Pedal
1) Subbaß 16'
2) Pincipalbaß 16'
3) Bombard 16'
4) Octavbaß 8'
5) Quintbaß 52/3'
Weite Mensuren
Starke Intonation
imposante Kraft
entwickelnd
Anmerkungen
  1. = Nebenbemerkung

Gruber verlangte von Mauracher Änderungen in jedem Werk:

Hauptwerk: Den Principal 16' im Hauptwerk wollte Mauracher offenbar erst ab B ausbauen, Franz Xaver Gruber sen. schlug den vollen Ausbau der großen Oktav mit eng mensurierten und gedeckten Holzpfeifen vor.

Nebenwerk: sollte seiner Meinung nach eine Klangkrone erhalten, er schlug eine Mixtur 2Fuß 3fach oder (eine Erfindung des 19. Jahrhunderts) Progressio harmonika 2Fuß 1,2,3fach vor, sowie ein 16'-Register, gebildet aus dem alten Gedackt 8' plus neuen Pfeifen, mit der Bezeichnung Stillgedackt 16Fuß.

Pedal: Den Wegfall der Posaune 8' von Karl Mauracher aus dem Jahre 1837 wollte Gruber verhindern, ([…] wegwerfen dürfen wir sie nicht!), zudem verlangte er einen Quintbass 102/3Fuß.

Gruber erlebte die Fertigstellung der Orgel im Oktober 1864 nicht mehr, seine Wünsche waren aber von Matthäus Mauracher erfüllt worden. Als Gratisleistung hatte er zudem ein drittes Manual für eine Physharmonika mit Piano-Zug eingebaut. Mit 32 Registern (inkl. Nebenzügen) war die Halleiner Orgel damit, nach der Salzburger Domorgel und bis zur Fertigstellung der Orgel der Kollegienkirche 1868, die zweitgrößte Orgel Salzburgs.[19]

1962/63 wurde die Matthäus-Mauracher-Orgel aus dem Jahre 1864 durch die Firma Dreher & Rheinisch so umfassend verändert, dass sie einem Neubau glich.

Gruber-Orgel 1963

Disposition der Dreher & Rheinisch-Orgel von 1963

I. Manual C–g3, 56 Töne
Bordun 16'
Prinzipal 8'
Holzflöte 8'
Gemshorn 8'
Oktav 4'
Rohrflöte 4'
Quinte 22/3'
Superoktav 2'
Mixtur 2' IV–V
Mixtur 11/3' IV
Trompete 8'
II. Manual C–g3, 56 Töne
Weit Gedackt 8'
Oktav 8'
Quintatön 8'
Salizional 8'
Schwebung 8'
Prästant 4'
Waldflöte 4'
Nasard 22/3'
Prinzipal 2'
Terz 13/5'
Scharf 11/3' IV
Cimbel 1' III
Krummhorn 8'
Pedal C–f1, 30 Töne
Prinzipalbass 16'
Subbass 16'
Zartbass 16' (Windabschwächung des Subbass‘)
Oktavbas 8'
Gedacktbass 8'
Choralbass 4'
Posaune 16'
  • Elektropneumatische Traktur, Manuale Schleifladen, Pedal Kegelladen, Brüstungspositiv nicht klingend, Spieltisch fahrbar, Temulant für II. Manual.
  • Koppeln (II/I, I/P, II/P), Crescendo-Walze, Freie Kombination, Tutti, Handreg. ab, Crescendo ab, Zungen ab, Automatisches Piano-Pedal an.

Literatur

  • Gerhard Walterskirchen: „… weil der Organist doch immer am besten versteh, was sein Bedarf ist”. Ein unbekanntes Orgelgutachten von Franz Xaver Gruber, in: De Editione Musices. Festschrift Gerhard Croll zum 65. Geburtstag, hrsg. von Wolfgang Gratzer und Andrea Lindmayr, Salzburg 1992, S. 339–347.
  • Gruber & Mohr. Festival 2018. gruber and more. Festschrift & Programmheft, hrsg. vom Halleiner Puppentheater, Oberalm 2018.

Quellen

Einzelnachweise

  1. Preist ihn mit Saiten- und Orgel-[Spiel]
  2. Gerhard Walterskirchen: Eine „Stille-Nacht-Orgel“ für Oberndorf. In: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft, Folge 6, Jg. 1980, S. 4.
  3. Wikipedia, Stille-Nacht-Orgel: [1], aufgerufen am 11. November 2015.
  4. Franz Xaver Gruber: Chronologisch-statistische Beschreibung der Stadt Hallein und ihrer Umgebung, Salzburg 1870, S. 64.
  5. Der Gollinger Pfarrer (1879–1885) Franz Xaver Lechner bat das Konsistorium: „Laut gütigster Mittheilung von Seiten [...] des Dechants von Hallein Johann B. Moser wäre die dort sich befindliche kleine Orgel durch Ankauf von 50 fl zu empfangen und nach Angaben entsprechend für eine kleine Kirche. Da in der filialkirche zu Scheffau, die bestehende Orgel recht schadhaft, fast unbrauchbar wird und auf jeden Fall deren Renovierung für das Vermögen der armen Kirche kostspielig würde, so möchte gehorsamst gefertigte f. e. Kirchenverwaltung [...]“. Das Ansuchen wurde mit Schreiben vom 19. August 1879 bewilligt; AES: Golling, Kasten 6, Fach 104, Faszikel 2 (Kopie aus Oeconomica 6/102).
  6. Philpp Pelster. In: Salzburger Nachrichten: Neue Gruber-Orgel: 2000 Pfeifen, 30 Register - und W-Lan, 21. November 2018. © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018 Digitalisat
  7. Quelle www.sn.at, abgefragt am 21. November 2018
  8. Österreichische Kunsttopographie 20: Die Denkmale des politischen Bezirkes Hallein (ÖKT 20), hg. vom Kunsthistorischen Institute des Bundesdenkmalamtes, Wien, Augsburg, Köln, 1927, S. 88.
  9. Österreichische Kunsttopographi] 20: Die Denkmale des politischen Bezirkes Hallein (ÖKT 20), hg. vom Kunsthistorischen Institute des Bundesdenkmalamtes, Wien, Augsburg, Köln, 1927, Abb. 83, S. 97.
  10. AES: Akte Hallein 6/78 (Hallein, 2. August 1804). Zitiert nach: Gerhard Walterskirchen: „… weil der Organist doch immer am besten versteh, was sein Bedarf ist”. Ein unbekanntes Orgegutachten von Franz Xaver Gruber, in: De Editione Musices, Salzburg 1992, S. 339.
  11. Personalstand der Welt- und Ordens-Geistlichkeit der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1957 (Schematismus 1957), hrsg. vom Erzbischöflichen Ordinariat Salzburg 1957, S. 187.
  12. Der Wiener Fuß betrug 0,316102 Meter. In: Franc Močnik: Lehrbuch des gesammten Rechnens: für die vierte Classe der Hauptschulen in den k.k. Staaten. Wien: k.k. Schulbücher-Verschleiß-Administration bey St. Anna 1848, S. 131.
  13. Gruber, Franz: Chronologisch-statistische Beschreibung der Stadt Hallein und ihrer Umgebung, Salzburg 1870, S. 89f.
  14. Walterskirchen: „… weil der Organist doch immer am besten versteh, was sein Bedarf ist”, Salzburg 1992, S. 340.
  15. Walterskirchen: „… weil der Organist doch immer am besten versteh, was sein Bedarf ist”, Salzburg 1992, S. 341f.
  16. Salzburg, Privatbesitz, in: Walterskirchen: „… weil der Organist doch immer am besten versteh, was sein Bedarf ist”, Salzburg 1992, S. 342.
  17. „Endlich wurde unsere Orgelbau-Angelegenheit, die bereits in Schlummer zu sinken begann, wieder aufgelegt, um mit erneuter Kraft betrieben zu werden. [...] Stadtpfarrer Johann Baptist Wichtlhuber ... [will] ... den Bau beschleinigt wissen und auf eine gediegene Weise ausgeführt [...]“.
  18. Salzburg, Privatbesitz, in: Walterskirchen: „… weil der Organist doch immer am besten versteht, was sein Bedarf ist“, Salzburg 1992, S. 343.
  19. Walterskirchen: „… weil der Organist doch immer am besten versteh, was sein Bedarf ist”, Salzburg 1992, S. 345–347.