Hauptmenü öffnen

Johann Schreilechner

KR Johann Schreilechner (* 14. Jänner 1947 in Mariapfarr?) ist Priester der Erzdiözese Salzburg, insbesondere Pfarrer und Dechant von Hallein.

Leben

Die Priesterweihe empfing Schreilechner am 29. Juni 1971 durch Erzbischof Eduard Macheiner gemeinsam mit Norbert Nauthe (später Pfarrer von Stuhlfelden und Straßwalchen), Felix Königsberger (später Pfarrer von Strobl und Bergheim), Günther Guggumos (später Pfarrer in Kirchbichl), Johann Ellenhuber (später Militärpfarrer in Salzburg), Wilhelm Klein C.PP.S., Karl Mitterer (später Pfarrer in Kundl), Franz Bachmaier OSB (später Pfarrer in Alpbach), Bruno Becker OSB (später Erzabt von St. Peter), Albert Wieser OSB (später Pfarrer in Abtenau und Rußbach) und Hans Paarhammer (später Professor für Kirchenrecht und Generalvikar).

Die Primiz feierte er in seinem Heimatort Mariapfarr.

Seine seelsorgliche Laufbahn führte ihn über Bischofshofen, Salzburg, St. Jakob, Bad Dürrnberg und Seekirchen am Wallersee nach Hallein. Er war insbesondere Pfarrer von Salzburg-Herrnau (1983 bis 1998) sowie von Hallein (seit 1998), zudem Dechant der jeweiligen Dekanate.

Quellen

Zeitfolge
Vorgänger

Richard Schwarzenauer

Dechant von Hallein
seit 1998?
Nachfolger


Zeitfolge
Vorgänger

Richard Schwarzenauer

Pfarrer von Hallein
seit 1998
Nachfolger


Zeitfolge
Zeitfolge
Vorgänger

Josef Schüßleder

Dechant von Salzburg-Süd
um 1990 – 1998
Nachfolger

Peter Zeiner

Zeitfolge
Vorgänger

Josef Tomaschek

Pfarrer von Salzburg-Herrnau
1983 – 1998
Nachfolger

Adalbert Dlugopolsky