Österreich

Kinderbetreuer bezog jahrelang Kinderpornos

Im dritten Anlauf forschte die Polizei einen Kärntner aus, der Tausende Kinderpornos hortete. Er hatte auch seine IP-Adressen gewechselt.

Im Vorjahr gingen beim Bundeskriminalamt Österreich fast 1700 Meldungen über Verdachtsfälle von Kinderpornographie ein (Symbolfoto). SN/apa
Im Vorjahr gingen beim Bundeskriminalamt Österreich fast 1700 Meldungen über Verdachtsfälle von Kinderpornographie ein (Symbolfoto).

In den vergangenen zwei Jahren hatte die Kriminalpolizei einen heute 34-jährigen Mann aus Klagenfurt bereits zwei Mal überprüft, doch da sei ihm nichts nachzuweisen gewesen. Nun aber konnten die Ermittler Tausende Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern vor allem aus Südamerika und asiatischen Ländern auf den Speichermedien des Kärntners sicherstellen. Der Hinweis auf die von dem Mann verwendete IP-Adresse seines Computers war vor einigen Wochen über internationale Polizeidienste an das Bundeskriminalamt (BK) gegangen.

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