Schattenorte

Leichen im Keller der Universität: Warum zwölf Salzburger Professoren im Sitzen bestattet wurden

Unter der Hauskapelle der Uni Salzburg sitzen Professoren bis in die Ewigkeit. Im 17. Jahrhundert war das eine gefragte Form der Bestattung.

Die Kolumbariengruft. SN/auer/brandhuber
Die Kolumbariengruft.

Wenn man in größeren Städten Kirchen betritt, haben sie fast alle eines gemeinsam: Der Straßenlärm, der als ein ständiges Hintergrundrauschen vorhanden war, verstummt. Die dicken Mauern der Sakralgebäude scheinen jedes Geräusch abzuschirmen, während Besucher kurzzeitig in die Vergangenheit geschickt werden.

Nicht anders ist das beim Betreten des Sacellum der Universität Salzburg. Das Dröhnen der Autos, die sich durch das Neutor und weiter durch die Altstadt schieben, scheint plötzlich nicht mehr ...

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Aufgerufen am 22.05.2022 um 09:35 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/schattenorte-leichen-im-keller-der-universitaet-warum-zwoelf-salzburger-professoren-im-sitzen-bestattet-wurden-115214320