Joseph Woelfl

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Woelfl-Porträt aus dem Salzburg Museum

Joseph Johann Baptist Woelfl (* 24. Dezember 1773 in Salzburg; † 21. Mai 1812 in London) war Pianist, Komponist und Musiklehrer. In Salzburg-Morzg ist die Joseph-Wölfl-Straße nach ihm benannt.

Leben

Joseph Woelfl wurde am 24. Dezember 1773 als Joseph Wölfl in Salzburg im Wohnhaus von Johann Michael Haydn geboren. Sein Vater war der Verwaltungsjurist Johann Paul Wölfl. Er gehörte dem einfachen Adel an, stand im Dienste des Fürstbischofs, galt als der fähigste Beamte des Salzburger Hofstaats[1] und war zuletzt Direktor der Krankenanstalten St. Johann in Mülln.

Bereits im Kindesalter genoss Joseph Woelfl Violin- und Klavierunterricht bei Leopold Mozart dann bei Nannerl und Wolfgang Amadé Mozart. Er wurde im Hause der Mozarts wie ein Familienmitglied gehalten.[2]. Siebenjährig gab er sein Debut als Solist eines Violinkonzerts. Nach der Grundschule kam Woelfl 1783 an das Kapellhaus des Salzburger Doms, wo ihn neben Leopold Mozart und Michael Haydn eine Reihe weiterer hervorragender Musiker unterrichteten. Zusätzlich wurden die Klavierlektionen bei Nannerl Mozart beibehalten. Von 1786 bis 1788 studierte Woelfl an der Benediktineruniversität Salzburg. Über die nächsten beiden Lebensjahre gibt es keine Informationen. Wahrscheinlich ist, dass Woelfl sich in dieser Zeit selbständig zum Pianisten ausbildete; denn 1790 erschien er in Wien bei W. A. Mozart als fertiger Klaviervirtuose. Erhaltene Werke aus der Salzburger Zeit (Kirchenmusik, Harmoniemusiken, Tänze für Orchester, Kanons)belegen, dass er zudem ein Kompositionsstudium durchlaufen haben muss.

Der gebürtige Salzburger Joseph Woelfl studierte bei den Salzburger Komponisten Leopold Mozart und Johann Michael Haydn Musik. Im Jahre 1795 beschloss Joseph Woelfl seinen Wohnsitz nach Wien zu verlegen. Seine erste Oper wurde in Wien aufgeführt, nachdem Woelfl von einem kurzen Aufenthalt in Warschau zurückkam. Es war die Oper "Der Höllenberg". Darauf folgten noch Werke wie "Das schöne Milchmädchen" und sonstige dramatische Musik.

Joseph Woelfl verließ schließlich im Jahre 1798 Wien und beschloss, als Pianist durch die Welt zu reisen. So kam er in viele europäische Städte. In Paris verbrachte er dann auch ab 1801 einige Jahre und 1805 ließ Joseph Woelfl sich dann schließlich in London nieder. Dort war er auch als Pädagoge tätig und nahm die internationale Schreibweise seines Names an.

Die meisten kompositorischen Werke von Joseph Woelfl sind Klavierwerke. Weiters wird er auch sehr für seine Virtuosität am Klavier gepriesen. Sogar gegen den damals jungen Komponisten Ludwig van Beethoven trat Joseph Woelfl im Salon von Baron Alexander Wetzlar von Plankenstern in Wien in einem Klavierspieler-Wettstreit an.

Joseph Woelfl (auch Joseph Wölfl oder Joseph Wölffl) starb am 21. Mai 1812 in London. Er ist Namensgeber der Joseph-Wölfl-Straße im Stadteil Morzg.

Lebenstationen

Warschau

W.A. Mozart empfahl den Freund dem Fürsten Michał Kleofas Ogiński (* 1765; † 1833) in Warschau als Klavierlehrer. Dieser sollte mit seinen Kompositionen von Polonaisen so große Berühmtheit erlangen, dass noch heute die Polonaise in der russischen Sprache in Verbindung mit dem Familiennamen des Fürsten genannt wird (Полонез Огинска). Zwei Jahre später etablierte sich Woelfl in Warschau (Wohnung in der Marywil 8, 2. Stock) als selbständiger Musiker und wirkte daselbst bis zur III. Polnischen Teilung im Jahre 1795 so erfolgreich als Pianist und Klavierlehrer, dass er mit einem beträchtlichen Vermögen nach Wien zurückkehren konnte. In Warschau entstanden bereits eine Symphonie, ein Klavierkonzert, Klaviervariationen und weitere Klavierwerke. Am 26.10.1792 war ein Orchesterkonzert im Teatr publiczny ausschließlich seinen Werken gewidmet.[3].

Wien

Nach Wien zurückgekehrt, trat Woelfl als Pianist und Komponist von Opern, Klavier- und Kammermusikwerken an die Öffentlichkeit: Am 21. November 1795 wurde seine Oper „Der Höllenberg“ im Freihaus-Theater auf der Wieden uraufgeführt, am 5. Jänner 1797 der Einakter „Das schöne Milchmädchen“ im Kärntnerthor-Theater, am 26. März 1798 kam im Freihaus-Theater auf der Wieden der Pasticcio „Liebe macht kurzen Prozeß“, zur Uraufführung, in dem die Hälfte der 14 Nummern von Woelfl stammt. Am 3. Dezember 1798 wurde die Oper „Der Kopf ohne Mann“ im Freihaus-Theater auf der Wieden zum ersten Male präsentiert. Die Oper wurde in Prag nachgespielt und erregte dort auch wegen ihrer üppigen Ausstattung so großes Aufsehen, dass sie am 14. April im Hibernertheater in einer Neufassung in tschechischer Sprache eine weitere Premiere erlebte. Daneben entstand in Wien eine Fülle von Kammermusik und Klavierwerken, vom Kaiserhaus erging die Einladung, Tänze für die Hofbälle beizusteuern. Im Jahre 1798 kam es in der nahe Schönbrunn gelegenen Villa XEIPE des Freiherrn Raymund v. Wetzlar zu Plankenstern zu einem weithin beachteten Wettspiel mit Ludwig van Beethoven, in welchem, wie Zeitungsberichte belegen, Woelfl Beethoven sowohl im virtuosen Klavierspiel wie in der Improvisation auf den zweiten Platz verwies[4]. Dieser trug ihm dies jedoch nicht nach, sondern blieb ihm freundschaftlich verbunden. Im gleichen Jahre heiratete Woelfl die Schauspielerin Therese Klemm, die ihm 1799 eine Sohn gebar. Mit ihr hatte er eine Wohnung im Starhemberghaus auf der Wieden No 28 in unmittelbarer Nähe zu Schikaneders Freihaus-Theater.

Konzertreisen

Von 1799 bis 1801 unternahm Woelfl von Wien aus umfangreiche Konzertreisen. Im Frühjahr 1799 konzertierte er in Prag, im April in Leipzig und danach in Dresden, wo sich eine viel kolportierte Geschichte zutrug: Wegen eines Gewitters konnte der Flügel nicht rechtzeitig in den Saal gebracht werden, und als er ankam, stand er einen halben Ton zu tief. Um die Hofkapelle nicht mit einer langwierigen Klavierstimmung aufzuhalten, erklärte sich Woelfl bereit, seinen Solopart adhoc um einen halben Ton höher zu spielen, was ihm trotz des hochvirtuosen Soloparts perfekt gelang. Am 14. Mai erreichte Woelfl Berlin, wo er als Pianist und Komponist brillierte. Zudem erwarb er sich einflussreiche Freunde. Von Juli bis November hielt sich Woelfl in Hamburg auf und konzertierte mit zahlreichen Prominenten, u. a. mit dem Ehepaar Righini. Von Dezember 1799 bis Februar 1800 kam er erneut nach Berlin; zuvor war er kurz in Lübeck aufgetreten. Danach kehrte er nach Hamburg zurück, wo er an seiner Oper „Das trojanische Pferd“ arbeitete. Im Sommer 1800 reiste Woelfl nach Halle, Magdeburg, Weimar, Leipzig und Breslau, kehrte nach Wien zurück, um im Herbst wieder in Breslau, Leipzig, Dresden und Berlin aufzutreten. Hier kam es in der Freimaurerloge Royal York am 10. Dezember zu jener denkwürdigen Badinage im Stile Abbé Voglers, in welcher Woelfl über Naturereignisse wie Sturm und Gewitter frei improvisierte und trotzdem der Improvisation eine fassbare musikalische Form zu geben verstand, wie die AmZ berichtete [5]. Ein weiterer häufig erwähnter Vorfall trug sich bei einem Konzert in Mainz zu, wo Woelfl während eines Klavierabends durch eine vorüberziehende Militärkapelle gestört wurde. Woelfl unterbrach sein Spiel, ging auf den Militärmarsch ein und improvisierte zum Erstaunen des Publikums über seine Melodie virtuose Variationen.

Paris

Als Woelfl im Herbst 1801 in Paris eintraf, wurde er vom Journal de Paris bereits als „le fameux Wolff, l’un des hommes les plus étonnans de l’Europe, sur le piano“ begrüßt.[6]. Hier setzte er sich für vier Jahre an die Spitze des Konzertlebens und trat sowohl als Komponist von Opern, Orchester- und Kammermusikwerken wie als Pianist hervor. Er nahm zuerst Wohnung in der Rue de Verneuil No 42/2, später in der Rue Taitbot Nr. 18. Schon kurz nach seiner Ankunft wurde er zu Konzerten in die Rue Cléry geladen, trat mit den bedeutendsten Musikern der Seine-Stadt wie Rode, Garat und Mde Berteau auf und glänzte als Komponist von Symphonien, Klavierkonzerten und Kammermusik. Am 3. März 1804 erfolgte im Théâtre Feydeau die Uraufführung seiner Oper „L’Amour romanesque“, die vom Publikum begeistert aufgenommen wurde. Weniger glücklich gestaltete sich die Uraufführung seiner Oper „Fernand ou Les Maures“ am 22. Pluviôse (= 11. Februar) 1805 auf einen historischen Stoff um den spanischen König Ferdiand III. (* 1199; † 1252), der aufgrund mangelhafter Vorbereitung ein bleibender Erfolg versagt war. Der Aufführung wohnte die gesamte politische und künstlerische Prominenz von Paris bei, u. a. Kaiserin Josephine, die möglicherweise Klavierschülerin Woelfls gewesen ist. Spätestens mit dem Aufenthalt in Paris endete die Ehe mit Therese Klemm,die später nach Frankfurt am Main verpflichtet wurde und dort eine neue Ehe einging.

London

1805 begab sich Woelfl nach London, wo die Konzertveranstalter darum wetteiferten, ihn für ihre Veranstaltungen zu gewinnen. Er trat im Opernhaus Covent-Garden, in Hyde’s Room, in den Hanover Square Rooms sowie im King’s Theatre auf, wo ihm der höchst ehrenvolle Auftrag zuteil wurde, das Fest-Ballett „Naval Victory or Triumph of Lord Nelson“ anlässlich des Sieges bei Trafalgar zu komponieren.[7] In den Konzerten des Impresarios Salomon war er regelmäßig als Solist eigener Konzerte oder mit Solowerken zu hören. Zu seinen prominenten Partnern gehörten die Sängerinnen Storace, Griglietti und Dickons, das Ehepaar Dussek, die Harfenvirtuosen Dizi und Kollmann und der Geiger Bridgetower. Als Kuriosum sei seine Aufführung der Ouvertüre zu Mozarts „Zauberflöte“ auf der Orgel des Großen Konzertsaals des King’s Theatre am 28. Mai 1806 erwähnt. Nach drei Jahren galt Woelfl, der in der laufenden Saison bis zu dreimal pro Woche auftrat, als bedeutendster Musiker der Stadt und erzielte Einkünfte, die jene von J. Haydn, W. A. Mozart und L. v. Beethoven zusammengenommen überstiegen. Hier entstand der Hauptteil seiner Werke, in welchen alle Sparten der Musik von der Großen Oper bis hin zum kleinen Klavierstück berücksichtigt sind. In London ging Woelfl erneut eine Ehe ein, der ein Sohn entspross; seine Nachkommen sind bis in unsere Zeit in England feststellbar.Woelfl hatte in London vier Adressen: No 43, Gerrard Street, Soho; No 45, Rathbone Place; No 18, Sackville Road, Piccadilly und Great Mary-le-bone Street.

Am 21. Mai 1812 verstarb Woelfl nach kurzer Krankheit hoch angesehen und begütert im Londoner Nobel-Vorort Mary-le-bone. Sein früher Tod war der Preis für seine nebeneinander mit gleicher Intensität verfolgten Karrieren als Komponist,Pianist, Kompositions- und Klavierlehrer. Nach seinem Tod nahmen sich zahlreiche Verleger seiner Werke an und publizierten sie bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. In einem Nachruf wurde festgestellt, dass es wohl in ganz England keinen Haushalt gebe, in dem nicht auf dem Klavier ein Werk Woelfls liege. Die großen Erfolge und die hohen Einkünfte Woelfls ließen noch zu seinen Lebzeiten eine Neid-Literatur entstehen, an der sich hauptsächlich kontinentale Autoren beteiligten. Hier tat sich besonders Ignaz v. Seyfried hervor, der sich noch 26 Jahre nach dem Tod Woelfls bemüßigt fühlte, sein Andenken mit frei erfundenen Verunglimpfungen in Misskredit zu bringen.[8] Sie wurden von späteren Autoren bis in die jüngste Zeit ungeprüft übernommen, obwohl sie bereits 1879 durch J. H. Mee ausgeräumt worden waren.[9]

Der Komponist

Joseph Woelfl war ein vielseitig ausgebildeter Musiker, wie sich an seinem schöpferischen Werk ablesen lässt: Als Klaviervirtuose kannte er alle Möglichkeiten des Instruments und entwickelte noch neue dazu, wie etwa eine fortschreitende Emanzipation der Partie der linken Hand am Klavier und den heute noch in England geläufigen „Woelfl-Jump.“ Seine profunde geigerische Ausbildung bei Leopold Mozart verschaffte ihm Zugang zur Kammermusik mit Streichern; nicht selten sind darin in den Violinstimmen besondere Effekte wie Glissando und Ricochet sowie Fingersätze notiert. Im Salzburger Kapellhaus erhielt er Gesangsunterricht und gehörte dem Domchor an; dies kam den Vokalpartien in seiner Kirchenmusik ebenso zugute wie in seinen Bühnenwerken und Liedern. Die Verpflichtung des 13Jährigen durch Leopold Mozart, als Continuospieler bei örtlichen Opernaufführungen mitzuwirken, verschaffte ihm frühzeitig Einblicke in die Theaterpraxis.

Obwohl Woefl seine Ausbildung hauptsächlich von der Mozart-Familie empfing, knüpfte er in seinen Kompositionen (ähnlich wie L . v. Beethoven) an J. Haydn an. Dies äußert sich vor allem in seinen Symphonien und Streichquartetten, während er in seinen Bühnen- und Klavierwerken bereits Entwicklungen in Italien, Frankreich und England verarbeitete. Sein Personalstil ist zudem von einer lebenslangen Verehrung für J. S. Bach geprägt, die sich auch in der Forderung niederschlug, dass jeder seiner Klavierschüler (so wie er selbst) das gesamte „Wohltemperierte Klavier“ jederzeit auswendig zu beherrschen habe. In zahlreichen Rezensionen der AmZ wurde immer wieder der „gearbeitete“ (= kontrapunktische) Satz seiner Kompositionen hervorgehoben. Mit seiner Übersiedlung nach England war ein Wechsel der Stilhaltung verbunden; Woelfl musste nun für ein primär bürgerliches Publikum schreiben. Das Ergebnis war eine Anbahnung des Musikalischen Klassizismus, der von seinen Nachfolgern aufgenommen und zur Blüte gebracht wurde. Als Kompositionslehrer ging Woelfl streng didaktisch vor. Wie sein Schüler Charles Neate (1784-1877), Mitbegründer der Philhamonic Society London berichtet hat, war er der erste Lehrer in England, der in seinem Unterricht die Formenlehre behandelte.

Der Pianist

Im Wien des ausgehenden Jahrhunderts herrschte kein Mangel an qualifizierten Pianisten: Neben W. A. Mozart und L.v. Beethoven seien hier stellvertretend für Viele L. Koželuch, J. N. Hummel, J. L. Dussek und J. Eberl genannt. Als Woelfl 1795 nach Wien kam, wurde er aufgrund der Klarheit seines Anschlags und seiner brillanten Lauftechnik sofort als Mozart-Schüler erkannt. Er selbst steuerte Akkorde in weiter Lage, begünstig durch eine enorme Spannweite seiner Hände (Tredezime), Terzen- und Oktavpassagen sowie eine neuartige Sprungtechnik bei, die er eigenständig entwickelt hatte. Sie führt geradewegs zu F. Liszts Etüde „La Campanella“. Aber auch auf dem Felde der damals noch als Haupt-Kategorie gepflegten Improvisation wusste sich Woelfl zu behaupten, wie der Wettstreit mit Beethoven belegt. In den deutschen Musikzentren, in Paris und London wurde er als einer der führenden Pianisten seiner Zeit verehrt. In der Geschichte der Klaviermusik des 19. Jahrhunderts gilt er als wichtiges Vorbild für Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Liszt; Beide haben nachweislich Woelfls Klaviermusik gekannt. In der britischen Musikgeschichte nimmt Woelfl als Begründer der Englischen Pianistenschule eine besondere Rolle ein. Ph. Cipriani H. Potter (*1792; † 1871) wurde frühzeitig sein Schüler, blieb bei ihm fünf Jahre und hat nach eigenen Angaben alles, was er konnte, bei Woelfl gelernt. Er wurde 1822 Klavierlehrer an der Royal Academy of Music und ab 1832 ihr Direktor, wo er unzählige englische Pianisten nach den Vorgaben Woelfls ausgebildet hat. Die von Woelfl verfasste „Méthode de Pianoforte“ Op. 56 zeigt ihn als konsequenten Pädagogen, der seine Schüler didaktisch zum virtuosen Klavierspiel führte.

Werke

Stand: August 2011, ISBN 978-3-9502760-1-5,Ordnungszahlen nach Haider-Dechant, Margit: Joseph Woelfl. Verzeichnis seiner Werke, Wien 2011. Fw = Frühwerk, Op = Opus, WoO = Werk ohne Opuszahl

1.1 Vokalmusik

  • Fw1 Deutsche Litaney
  • Fw2 Deutsches Salve Regina
  • Fw6 3 Kanons
  • Fw11 Kanon im Wiener Dialekt
  • WoO18 Auf die Namensfeyer des Erzherzog Karl für Soli und Chor
  • WoO20 Gesänge am Klavier, 1. Heft. Die Geister des Sees. Eine Ballade von Fräulein Amalie von Imhof
  • WoO21 Gesänge am Klavier, 2. Heft:11 Lieder und eine vierst. Hymne von Ramler
  • WoO26 An Lina
  • WoO40 Cadde l’eroe magnanimo
  • WoO46 6 englische Lieder
  • WoO63e Three English Songs
  • WoO108 Die Bürgschaft. Eine Ballade von Friedrich Schiller
  • WoO112 Die Braut oder das Geld
  • WoO121 Reise nach der Geliebten
  • WoO128 Meine Wünsche

1.2 Opern

  • WoO2 Der Höllenberg oder Prüfung und Lohn.Heroisch-komische Oper in zwei Akten (Emanuel Schikanede)
  • WoO3 Das schöne Milchmädchen oder der Guckkasten. Singspiel in zwei Akten (Joseph Richter)
  • WoO6 Der Kopf ohne Mann. Komische Oper (Joachim Perinet)
  • WoO12 Liebe macht kurzen Prozeß oder Heirath auf gewisse Art. Pasticcio.(J.PerinetundJ.Rautenstrauch)
  • WoO25 Das trojanische Pferd. Komische Oper. (Heinrich Gottlieb Schmieder)
  • WoO35 L’Amour romanesque. Opéra comique in einem Akt. (Jean Armand Charlemagne)
  • WoO36 Fernando ou Les Maures. Opéra héroique in drei Akten (Bussy)

1.3 Ballette

  • WoO41 La Surprise de Diane ou Le Triomphe de L’Amour. Ballett (Rossi)
  • WoO44 Alzire. (Rossi nach Voltaire)
  • WoO122 Naval Victory and Triumph of Lord Nelson. (Rossi)
  • WoO123 Terpsichores Return. (D’Egville)

1.4 Symphonien

  • Fw10 [0]. Symphonie (Warschau)
  • Op.40 1. Symphonie à grand orchestre en sol mineur (gew. L. Cherubini)
  • Op.41c 2. Symphonie à grand orchestre en re majeur (gew. Mr. Salomon)
  • Op.45d 3. Symphonie in D-Dur
  • WoO12c 4. Symphonie
  • WoO124 5. Grand Sinfonia for a full Band in d minor
  • WoO125 6. Grand Symphonie
  • WoO127 7. Grand Symphonie

1.5 WeitereOrchesterwerke

  • Fw4 Sechs Menuette
  • WoO1 Sechs Menuette
  • WoO98 Ouverture in c minor
  • WoO126 Ouverture for Orchestra

1.6 Konzerte

  • Fw9 [0.] Konzert für Klavier (Warschau)
  • Op.20 Premier Concert pour le Pianoforte en sol majeur (gew. F. H. Himmel)
  • Op.26 Deuxième Concert pour le Pianoforte (gew. Mr. Guillaume Tepper) orte en sol majeur
  • Op.32 Troisième (Grand) Concert pour Pianoforte en Fa majeur (gew. J. B. Cramer)
  • Op.36 Le Calme,[4.] Concert pour le Pianoforte en Sol majeur
  • Op.43 [5.] Grand concert militaire pour Pianoforte et orchestre en Do majeur (gew. L. Fleming Esqu.)
  • Op.49 Le Coucou, [6.] Concert pour Pianoforte en Re majeur (gew. Me. Ferrari) acc.de grand orchestre
  • Op.64 [7.] Grand Concert pour Pianoforte en Mi majeur (gew. Mr. E. Graham)
  • WoO12b [8.] Konzert für Klavier und Orchester in C-Dur
  • WoO24 Concerto für Klavier und Violine
  • WoO97 [9.] Concerto da Camera pour le Pianoforte (gew. Mr. Gledhill)

1.7 Kammermusik 1.7.1 Streichquartette und-quintette

  • Fw12 Andante. In: Journal für Quartetten Liebhaber auf zwey Violinen Alt et Bass,
  • Op.4 Trois Quatuors pour deux Violons, Viola e Basse (gew. Leopold Staudinger)
  • Op.5a Trois Quatuors pour deux Violons, Alto et Violoncelle
  • Op.10 Sechs Streichquartette in 2 Heften (gew. M. de Fries)
  • Op.14a Quatuors pour 2 Violons, Alto et Basse
  • Op.30 Trois Quatuors pour 2 Violons, Alto e Basse (gew. Mr. Bassi Guaita)
  • Op.51 Six Quartetts, for two Violins, Tenor & Violoncello (gew. Prince of Wales)
  • WoO24a Drei Streichquintette

1.7.2 Klaviertrios

  • Op.5 Trois Trios pour le Piano Forte, Violon et Violoncelle (gew. Joseph Haydn)
  • Op.16 Trois Sonates pour le Piano-Forte & le Violon, avec accompagnement d’un Violoncelle ad libitum (gew. Mimi Metzler)
  • Op.23 Trois Grands Trios pour le Fortepiano, Violon et Basse
  • Op.25 Trois Sonates pour le Pianoforte avec acc. de violon et violoncelle
  • Op.42 Symphonie in g-moll Op. 40 in Bearbeitung für Klavier zu vier Händen und Fl.u. Vl. bzw: Sonate pour le Pianoforte à quatre mains avec flute ou violon
  • Op.42a Three Grand Trios pour le Pianoforte, Violon et Violoncelle op. 42
  • Op.45a-c Trois Duos pour Pianoforte à quatre mains avec flûte ou violon ad lib. (Op. 45c gew. Ch. Neate)
  • Op.46 Grand Duo pour le Pianoforte à quatre mains avec flute ou violon
  • Op.48 Trois Sonates pour le Pianoforte avec acc. de Flute et de Violoncelle
  • Op.66 Trio pour le Pianoforte, Flute et Violoncelle en Do majeur
  • WoO23 Trio für Klavier und 2 Hörner
  • WoO63c Trio for Piano, Flute and Violoncello
  • WoO119 Trio for Piano, Flute and Violoncelle in C-Dur

1.7.3. Duos 1.7.3.1 Duos für Violine und Klavier

  • Op.2 Trois Sonates pour le Clavecin ou Piano-Forte avec acc. d’un Violon (gew. Comtesse Therese de Cuenburg)
  • Op.7 Trois Sonates pour Forte Piano avec acc. d’un Violon
  • Op.8 Trois Sonates pour le Clavecin avec Violon
  • Op.14 Trois Sonates pour le Pianoforte avec Accompagnement d’un Violon composées sur des Idées prises de l’Oratoire de J. Haydn « La Creation » (gew. Prinz August v. ohenlohe-Ingelfingen)
  • Op.18 Deux Sonates pour le Piano-Forte avec acc. d’un Violon
  • Op.19 Trois Sonates pour le Piano-Forte avec acc. d’un Violon (gew. Muzio Clementi)
  • Op.24 Trois Sonates progressives pour le Piano Forte avec acc. de Violon
  • Op.27 Trois Sonates pour le Pianoforte…nota la troisième avec acc. de violon (gew. Mme. Tochon)
  • Op.28a Sonate pour le Piano-Forté, accompagné de Violon
  • Op.37c Three Sonatas for the Pianoforte, with accompaniment for a Flute or Violin ad lib. (gew. Mme. Récamier)
  • Op.47 Trois Sonates pour le Pianoforte avec flute ou violon
  • Op.67 (Grand) Sonate pour le Pianoforte avec acc. de violon en Mi majeur
  • Op.68 Grande Sonate pour le Pianoforte et violon en Re mineur
  • WoO45c Bouquet de Flore No III:Augustin, a favourite german Waltze arr. as a capriccio for Piano, Flute or Violin ad lib.
  • WoO63m Duet for the Piano and Violin
  • WoO87 Duet d-moll, Piano and Violin

1.7.3.2 Duos für Flöte und Klavier

  • Op.11 Trois Sonates pour le Piano Forte avec acc. d’une Flute
  • Op.13 Sonate pour Piano-Forte avec une Flute obligé
  • Op.34 Trois Sonates pour le Pianoforte avec acc. d’une flute
  • Op.35 Trois Sonates pour le Pianoforte avec acc. de flute. In which are Introduced the favorite Scotch Airs, Nanny will thou gang with me. And Roy’s Wife
  • Op.37c Three Sonatas for the Pianoforte, with accompaniment for a Flute or Violin ad lib.
  • Op.46a Three Sonatas for the Pianoforte with an Accompaniment for a Flute ad lib., In which is introduced the Following Six Favorite Scotch Melodies.
  • Op.47 Trois Sonates pour le Pianoforte avec flûte ou violon
  • WoO15a Six Sonatines très faciles d’après les airs favorits des Operas pour le Fortepiano avec acc. d’une Flûte
  • WoO38 Marche et Rondeau avec flûte No 13 in D
  • WoO45b Bouquet de Flore No II. Favorite Polonaise arr. as a Rondo withh acc. of flute ad lib.
  • WoO45c Bouquet de Flore No III: Augustin, a favourite german Waltz arr. as a capriccio for Piano, flute or violin ad lib.
  • WoO92 Favorite Polacca, arr. as a Rondo with acc. of Flute ad lib.

1.7.3.3 Duos für Harfe und Klavier

  • Op.29 Grand Duo pour Harpe et Pianoforte (gew. Mme. Cléry)
  • Op.37 Grand Duo pour Harpe et Piano ou deux Pianos (gew. F. Dizi)
  • Op.44 A Second Duett, for the harp & piano forte, or two piano fortes (gew.Miss Gautherot)
  • Op.52 Sonata for the harp with an accompaniment for the flute in C major (gew. Mr. Charles Meyer)
  • Op.57 Duet for Harp and Piano (gew. Mr. Douchez)
  • WoO3g La belle Latière, Bearbeitungen f. Harfe und Klavier
  • WoO45e Bouquet de Flore No V 6 Valses for Pianoforte, Harp ad lib.
  • WoO45f Bouquet de Flore No VI: Turkish March and Rondo for Piano with acc. of Harp .
  • WoO52 Grand Sonata for the Harp, in which is introduced a favorite Air of Cosi fan Tutte, also for Piano (gew. Miss Adamson)
  • WoO63l Fishers Minuet with Variations for Piano and Harp in B-major
  • WoO72 Duett in C major for Flute and Harp
  • WoO85 „Fishers Minuet“ with Variations for Piano and Harp in B-major
  • WoO90 Variations for Harp and Piano (gew. Mr. Charles Meyer)
  • WoO94 6 Valses for Pianoforte, Harp ad lib.
  • WoO95 Turkish March and Rondo for Piano with acc. of Harp ad lib.
  • WoO96 3 Polonaises for Harpe and Pianoforte

1.7.3.4 Weitere Besetzungen

  • Op.3a Drei Duos für zwei Violinen
  • Op.31 Grand Duo pour Pianoforte et Violoncelle en re mineur (gew. Mrs. L. Hollander)
  • WoO27 Douze Walzes pour le Forté Piano avec acc. d. Tambourin ad lib.
  • WoO35a Ouverture aus L’Amour Romanesque: arr. f. 2 Vl., od. 2 Fl., od. 2 Klar.

1.7.3.5 Bläsermusik

  • Fw3 Sei Sonate à Oboe Primo, Oboe Secondo, Corno I, Corno II, Fagotto I,Fagotto II . (gew. Blasio Rauschgat)
  • Fw5 Sei Sonate a 6. 2 Oboe, 2 Fagotti e 2 Corni
  • WoO16 Quartetto per quattro flauti traversi
  • WoO17 Divertimento per tre flauti traversi e un flauto d’amore
  • WoO48 2 Trios für 2 Clarinets and Basson
  • WoO130 Quintette für Bläser

1.8 Klaviermusik zu zwei Händen 1.8.1 Sonaten

  • Fw7 Sonate mit neuer Polonaise
  • Op.1 Deux Sonates pour le Clavecin ou Piano-Forte (gew. Caton v. Schroeder)
  • Op.3 Trois Sonates pour le Forte-piano seul (gew. Anne de Sonnenburg)
  • Op.6 Trois Sonates pour le Piano-Forte (gew. Ludwig v. Beethoven)
  • Op.7a Trois Sonates pour le Piano Forte
  • Op.12 Trois Sonates pour le Piano Forte
  • Op.15 Trois Sonates pour le Forte Piano (gew. Prinz Louis Ferdinand v. Preußen)
  • Op.19a Three Sonatas for the Piano Forte
  • Op.22 Trois Sonates pour le Pianoforte
  • Op.25a Grand Sonata in c minor for Piano-Forte Op. 25
  • Op.27 Trois Sonates pour le Pianoforte…nota la troisième avec acc. de violon (gew. Mme. Tochon)
  • Op.28b Trois Sonates pour le Forte Piano (gew. Mme. La Comtesse Borosdin)
  • Op.33 Trois Sonates pour le Pianoforte
  • Op.36b A Grand Sonata for the Pianoforte (gew. Mrs. Oom)
  • Op.38 Sonate pour le Pianoforte
  • Op.38a Three Sonatas for the Piano Forte (gew. Miss Mc Queen)
  • Op.41 Non plus ultra. Grande Sonate pour Pianoforte (gew. Miss E. Binny)
  • Op.41a Extract from „Ne Plus Ultra“ Sonata
  • Op.43a Three Sonatas for Piano Forte (gew. Mme. Catalani)
  • Op.50 Le Diable A Quatre. Grande Sonate pour le Pianoforte (gew. Mrs. Hunt)
  • Op.53 Three Sonates for the Pianoforte (gew. Miss Francis)
  • Op.54 Trois Sonates pour le Pianoforte (gew. Miss Tibbs)
  • Op.55 Trois Sonates pour le Pianoforte (gew. Miss Logier)
  • Op.56b Trois Sonates pour le Pianoforte
  • Op.58 Sonate pour le Pianoforte (gew. Mrs. Stephanson)
  • Op.60 Sonate pour le Pianoforte (gew. Miss Louisa Scarlett)
  • Op.62 Grande Sonate pour le Pianoforte (gew. Mr. Latour)
  • WoO15b Drei leichte Klaviersonaten
  • WoO39 Klaviersonate in c-moll [von Lodi gestohlen]
  • WoO52 Grand Sonata for the Harp, in which is introduced a favorite Air of Cosi fan Tutte, also for Piano (gew. Miss Adamson)
  • WoO63j Klaviersonate in E
  • WoO113 Sonate précédée d’une Introduction & Fugue pour le Pianoforte
  • WoO113b Grande Sonate en Ut mineur pour le Pianoforte

1.8.2 Variationen

  • Fw8 Kozak bardzo s?awny mit 10 Variationen
  • WoO5 9 Variations sur le Terzetto „Pria ch’io l’impegno“ de l’opéra „L’amour marinaro“ (Joseph Weigl, gew. Mlle La Baronne Nanette de Lezzenyi)
  • WoO7 9 Variations sur une pièce, tirée du Ballet Alzine (gew. Madame Fanny d’Arnstein, née Itzig)
  • WoO8 9 Variations sur l’Air „Weil der Mond so lieblich scheint“ de l’opéra „Babylons Pyramiden“ (Peter Winter, gew. Mlle Susette d’Eyb)
  • WoO10 9 Variations sur l’Air „Weil der Mond so lieblich scheint“ de l’opéra „Babylons Pyramiden“ (Peter Winter, gew. Mlle Susette d’Eyb) tiré de l’opéra: Der zweite Teil der auberflöte sous le titre „Das Labyrinth oder der Kampf mit den Elementen“ (P. Winter)
  • WoO11 9 Variations sur le Duo „Herbey, herbey, Ihr Leute“ tiré de l’opéra Der zweite Teil der Zauberflöte sous le titre „Das Labyrinth oder Der Kampf mit den Elementen“ (P. inter)
  • WoO13 9 Variations sur l’Air „Wenn ich nur alle Mädchen wüsste“ aus der Oper „Babylons Pyramiden“ de Gallus und Winter
  • WoO14 9 Variations sur le Duo“Weibchen, treu wie euer Schatten“ tiré de l’opéra „Das Labyrinth“ de Mister Winter
  • WoO15 9 Variations sur le Duo „La Stessa, la Stessissima“ de l’opéra „Falstaff“ ossia „Le tre Burle“ (Antonio Salieri) pour le Fortepiano
  • WoO19 9 Variationen über „Schau, daß du bald ein Meister bist“ aus „Des Schneiders Hochzeit“ (v. Seyfried)
  • WoO22 9 Variations pour le Pianoforte sur le Quatuor „Kind willst du ruhig schlafen“ de l’opéra „Das unterbrochene Opferfest“ (gew. Mme. Fröhlich née Schüler)
  • WoO28 9 Variations sur le Choeur „Die Höll ist finster“ aus dem travestierten Aeneas 2. Teil
  • WoO29 9 Variations sur l’Air „Mein Vater hat gewonnen“ de l’opérette „Liebe macht kurzen Prozeß“ (Johann Baptist Henneberg, gew. Mlle. Madleine Winter)
  • WoO30 9 Variations sur l’Air de Figaro de Mozart „Se vuol ballare Signor Contino“
  • WoO32 9 Variations on a favourite German Air for the Pianoforte
  • WoO33 Romance variée de l’opéra Une folie par Méhul
  • WoO34 Air avec Variations No 4
  • WoO43a The Cabinet No 1. Lullaby. Variations
  • WoO43c The Cabinet No 3. “What’s the matter Now”. Variations
  • WoO45a Bouquet de Flore No I 9 Variations on a favorite German Air for the Pianoforte
  • WoO45g Bouquet de Flore No VII O dolce Concento, with Six Variations for the Piano Forte
  • WoO47 Andante variée pour le Pianoforte
  • WoO58 Variations on “Oh cara armonia” (Air from Die Zauberflöte)
  • WoO59 Air favorit „Wenn’s Lieserl nur wollte“ variée pour Pianoforte
  • WoO63g A favorite German Air with Variations
  • WoO83 „Hark I hear the eve’ning drum“, Variations for the Pianoforte
  • WoO99 Air „The Storm“avec Variation No 5 in G pour Pianoforte
  • WoO99a Air with Variations for the Piano Forte No 5
  • WoO100 Romance „Je suis encore dans mon Pr“ variée No 6 in G pour Pianoforte
  • WoO101 Variations No 7 in G pour Pianoforte
  • WoO102 Variations No 8 in C pour Pianoforte
  • WoO103 Variations No 9 in F pour Pianoforte
  • WoO104 Variations No 10 in C pour Pianoforte
  • WoO105d Les Soirées Amusantes No. IV. „The Storm“ with variations
  • WoO120 Variationen von Wölfel in Varietées amusantes pour le Piano Forte

1.8.3 Tänze

  • WoO4 12 Deutsche Tänze im Clavierauszug welche in dem K: K: kleinen Redouten Saal in Wien dieses Jahr 1796 aufgeführet worden
  • WoO9 12 Deutsche Tänze pro Anno 1798 aus dem K: K: großen Redouten Saal per il Clavicembalo o forte Piano
  • WoO9a 12 Menuetti pro Anno 1798 aus dem k. k. Großen Redouten Saal Per il Clavicembalo o Forte Piano
  • WoO31 12 Valses pour le Pianoforte
  • WoO63b 12 Waltzes
  • WoO63i 3 Polaccas
  • WoO64 6 Deutsche Tänze
  • WoO70 3 Polaccas for Pianoforte
  • WoO74 Polacca for Pianoforte
  • WoO86 3 Polonaises pour Pianoforte in B-Dur
  • WoO105a Les Soirées Amusantes No. I. The favorite Tamborine Dance
  • WoO105b Les Soirées Amusantes No. II. The Grand March and Pan’s Pantomimic Dance
  • WoO106 Six Valses pour Pianoforte
  • WoO109 Vier Walzer in D, fis, B und D
  • WoO110 Walzer in D für Klavier
  • WoO115 Walzer aus dem Musikbüchlein der E. B. Marietta Gould
  • WoO129 William the fourth’s waltz
  • WoO131 Three Valses

1.8.4 Weitere Werke

  • Op.9 Fantaisie et Fugue pour le Pianoforte (gew. Mr. de Sermentot)
  • Op.18 Fantaisie pour Piano-Forte seul
  • Op.28 Fantaisie et Fugue pour le Pianoforte
  • Op.36a Rondo à la Polonaise for the Piano Forte
  • Op.41b „German National Air“
  • Op.59 Venus en Voyage, Divertissement pour le Pianoforte (gew. Mr. Holst)
  • Op.61 Seconde Divertissement pour le Pianoforte, in which is introduced Mozart’s favourite air, the Manly Heart
  • WoO37 Grand Fantaisie „O mon cher Augustin“ pour Pianoforte (gew. Miss H. E. Tones)
  • WoO41a La Surprise de Diane ou Le Triomphe de L’Amour. (Rossi) Arranged for the piano forte by J. Woelfl. Ballett.
  • WoO42 First and Second Number of SCHIRMERS CHOICMANUSCRIPT COLLECTION OF MUSIC
  • WoO42a Hungarian
  • WoO42b Ouverture
  • WoO42c Song from the Opera Don Juan
  • WoO42d Song from the Opera Adolf and Clara, or as it is called in the English Farce Matrimony
  • WoO42e Song from the Opera, called The sleeping cup (Der Schlaftrunk)
  • WoO42f Song from the Opera, called The interrupted Sacrifice (Das unterbrochene Opferfest. Winter)
  • WoO42g Ouverture from the Opera, called Adolf and Clara
  • WoO42h Rondo
  • WoO42i Rondo
  • WoO42j Rondo
  • WoO42k Duetto from the Opera, called This House is to be sold (Dalayrac)
  • WoO42l Ouverture aus der Oper: Das unterbrochene Opferfest
  • WoO43 THE CABINET Consisting of Rondos, Airs with Variations and Military Pieces, for the Piano Forte Composed & Arranged by J. WOELFL
  • WoO43b The Cabinet No 2. „Alone by the night of the Moon” for Pianoforte
  • WoO43d The Cabinet No 4. „The Linnet”. Rondo for Pianoforte
  • WoO43e The Cabinet No 5. Lord Cornwalli’s March
  • WoO43f The Cabinet No 6. Donna Della
  • WoO43g The Cabinet No 7. Fair Ellen was a gentle maid. Rondo for Pianoforte
  • WoO43h-l The Cabinet No 8 – 12. [bislang unauffindbar]
  • WoO44a Alzire, a grand ballet arr. for the Pianoforte
  • WoO45 Bouquet de Flore consisting of different pieces of music, for the pianoforte. no 1-7
  • WoO45h Bouquet de Flore No VIII Grand March of the Spanish Patriots
  • WoO50 Marche et Rondeau pour le Pianoforte
  • WoO51 Allegretto pour le Pianoforte (B-Dur)
  • WoO53 „Lord Cornwalli’s March”, The Cabinet No. 5.
  • WoO54 „Alone by the night of the Moon”, The Cabinet No. 2.
  • WoO55 „The Linnett”, The Cabinet No. 4.
  • WoO56 „Donna Della”, The Cabinet No. 6.
  • WoO57 „Fair Ellen was a gentle maid”, The Cabinet No. 7.
  • WoO60 4 Favorite Airs from Mozarts „Le Nozze die Figaro” adapted for two Performers on one Piano Forte, Book 2,2 Books of Duets with favorite Airs from “Le Nozze di Figaro“
  • WoO61 Grand marche pour le Pianoforte in C-Dur
  • WoO62 The favourite Tambourin avec Introduction et Final No 11 in C-Dur
  • WoO63 Harmonic Budget
  • WoO63a Six Preludes
  • WoO63d Six Preludes
  • WoO63f March and Rondo
  • WoO63h Six Preludes
  • WoO63k Six Preludes
  • WoO63n Ouverture to La Battaille de Salamine
  • WoO65 6 Preludes pour le Pianoforte
  • WoO67 6 Preludes pour le Pianoforte
  • WoO68 Marche for Pianoforte in D-major „Portoguese March”
  • WoO69 Six Preludes
  • WoO71 Six Preludes
  • WoO73 24 Préludes dans les Modes majeurs et mineurs les plus usités
  • WoO75 2 Books of Duets with favorite Airs from “Le Nozze di Figaro“ 4 Favorite Airs from Mozarts “Le Nozze die Figaro”
  • WoO76 Rondeau pour le Pianoforte in B majeur
  • WoO77 Trois Rondos pour Pianoforte in B-, D- und B-Dur
  • WoO78 „La Chasse“, Rondeau pour Pianoforte in C-majeur
  • WoO79 „Bon jour“, Rondeau pour Pianoforte in G majeur
  • WoO80 „Bon soir“, Rondeau favori pour Pianoforte in D majeur
  • WoO81 Rondeau facile e brillante pour Pianoforte in C majeur
  • WoO81a Rondeau facile e brillante pour Pianoforte in C majeur in: Useful Practice. A first Series of Sonatas, Rondos & Airs, selected from the best Authors, ancient & modern, dited by Robert Barnett
  • WoO82 „Heigho“, Rondeau pour Pianoforte
  • WoO84 Marsch and Military Rondo for the Pianoforte
  • WoO88 The favorite Scotch Air of Donald, Arranged as a Rondo for the Piano Forte
  • WoO89 „Castle Goring“, Rondo No. 3 pour Pianoforte
  • WoO91 Marcia et Rondo Pastorale pour le Pianoforte in D-Dur
  • WoO93 Augustin, a favourite German Waltze
  • WoO105 LES SOIRÈES AMUSANTES
  • WoO105f Les Soirées Amusantes No. VI. Mad.de Parisots 2nd Hornpipe arranged as a Rondo for the Piano Forte
  • WoO105k Les Soirées Amusantes No. XI. „Nobody coming to marry me“, Arranged as a Rondo
  • WoO105o Les Soirées Amusantes No. XV. „Bon Jour“, Rondeau pour Pianoforte in G majeur
  • WoO105q Les Soirées Amusantes No. XVII. „Bon Soir“, Rondeau favori pour Pianoforte in D majeur
  • WoO107 The Popular Air EVELEEN’S BOWER
  • WoO113a Introduction et Fugue pour le Pianoforte
  • WoO114 Rondeau pour Pianoforte In: Romances anglaises à 1 voix et piano, et pieces p.p
  • WoO117 The Organist by Westbrook „The Calm“
  • WoO118 Grand March of the Spanish Patriots, followed by RULE BRITANNIA, arranged as a Rondo (To the Spanish Patriots)

1.9. Klaviermusik zu vier Händen

  • Op.17 Sonate pour le Piano-Forte à quatre mains
  • Op.22a Three Sonates pour le clavecin à quatre mains
  • Op.37a Grand Duo pour Harpe et Piano ou deux Pianos, 2me Version
  • Op.37b Woelfl’s Grand Duett Adapted for two Performers on one Piano Forte
  • Op.42 Symphonie in g-moll Op. 40 in Bearbeitung für Klavier zu vier Händen und Flöte oder Violine ad. lib. bzw: Sonate pour le Pianoforte à quatre mains avec flute ou violon
  • Op.45a-c Trois Duos pour Pianoforte à quatre mains avec flûte ou violon ad lib. (Op. 45c gew. Ch. Neate)
  • Op.46 Grand Duo pour le Pianoforte à quatre mains avec flute ou violon
  • Op.69 Grande Sonate favorit à quatre mains pour le Pianoforte
  • WoO45d Bouquet de Flore No IV. Sonata for Two Performers on One Piano Forte
  • WoO49 6 Valses pour le Pianoforte à 4 mains
  • WoO60 4 Favorite Airs from Mozarts „Le Nozze di Figaro” adapted for two Performers on one Piano Forte, Book 2
  • WoO63o Duett for Two Players on One Piano Forte in C major
  • WoO66 Six Valses pour le Pianoforte à quatre mains
  • WoO111 Sonate in b-mineur à quatre mains op. 2 [sic]

1.10 Pädagogische Werke

  • Op.56 Méthode de Pianoforte, contenant 50 Exercises doigtés, 1re et 2me partie
  • Op.56a Clavierübungen 17-24, 45-48
  • WoO116 Etude in: Studies and Characteristic Pieces for the Piano Forte composed by J. Sebastian Bach, John Field, Ludwig Berger and J. Woelfl

1.11 Bearbeitungen

  • WoO141 Eight Favorite Airs, from Mozart’s Opera COSI FAN TUTTE
  • WoO142 4 Favorite Airs from Mozarts „Le Nozze die Figaro” adapted for two Performers on one Piano Forte, Book 2
  • WoO143a „La jeune Lise était rêveuse“ aus der Oper: „Malade par amour“ von Solié, Romance arr. von Woelfl
  • WoO143b „Lorsque l’amour s’est glissé dans notre âme“ aus der Oper: „Malade par amour“ von Solié, Romance arr. von Woelfl
  • WoO144 „Fly not yet, or, Planxty Kelly” Rondo for the piano forte, composed by Carolan, arr. by Woelfl

1.12 Bearbeitungen von fremder Hand

  • WoO44b The favorite pas de deux, for the harp with acc. for the flute, by F. Dizi

Auszug aus der Aufführungsliste der Bühnenwerke von Joseph Woelfl:

  • 21. November 1795 im "Theater auf der Wieden" in Wien: Der Höllenberg
  • 5. Jänner 1797 im "Theater auf der Wieden" in Wien: Das schöne Milchmädchen oder Der Guckkasten
  • 26. März 1798 im "Theater auf der Wieden" in Wien: Liebe macht kurzen Prozess oder Die Heirat auf gewisse Art
  • 3. Dezember 1798 im "Theater auf der Wieden" in Wien: Der Kopf ohne Mann
  • 1799 in Hamburg: Das trojanische Pferd
  • 3. März 1804 im "Théâtre Feydeau" in Paris: L'Amour romanesque
  • 11. Februar 1805 in der "Opéra comique" in Paris: Fernand ou Les Maures
  • 21. September 1805 im "The King's Theatre" in London: La Surprise de Diane ou Le Triomphe de l'amour
  • 27. Jänner 1807 im "The King's Theatre" in London: Alzire

Diskographie

Klaviersonaten Vol.1: 3 Klaviersonaten op. 33 (C-Dur, d-Moll, E-Dur); Laure Colladant, Pianoforte (harmonia mundi HMCD 90), 1995 Klaviersonaten Vol. 2: 3 Klaviersonaten op. 28 (G-Dur, D-Dur, h-Moll); Laure Colladant, Pianoforte (harmonia mundi HMCD 90), 1995 3 Klaviertrios Op. 5 Margit Haider-Dechant, Klavier, Markus Tomasi, Violine, Marcus Pouget, Violoncello, APOLLON Musikoffizin AUSTRIA 1999 Klaviersonaten c-Moll op. 25; C-Dur, d-Moll, E-Dur op. 33; Jon Nakamitsu, Klavier (harmonia mundi usa HMU 907324), 2003 Klavierkonzert Nr. 1 G-Dur op. 20, Grand Concert militaire C-Dur op. 43; Cuckoo Concerto D-Dur op. 59; Andante aus dem Konzert Le calme op. 36; Yorck Kronenberg, Klavier; SWR Rundfunksinfonieorchester, Leitung: Johannes Moesus (cpo 777 374-2), 2008 3 Streichquartette C-Dur, F-Dur, c-Moll op. 4 Authentic Quartet (Hungaroton HCD 32580), 2008 3 Streichquartette Es-Dur, C-Dur, D-Dur op. 30, Pratum Integrum Orchestra Solists (Caro Mitis CM0032006) Sonaten f. Violine u.Klavier Op. 14 (“Schöpfungs-Sonaten”), Sonate in D-Dur Op. 28a, Sonate in E-Dur Op. 67. Takaya Urakawa, Violine, Margit Haider-Dechant, Klavier, APOLLON Musikoffizin AUSTRIA 2010

Quellenangaben

  1. Extrakt aus der Leutbeschreibung de anno 1773, geheimes Archiv (Hofangestellte) XXVII, 2. Kayviertl, Beschreibung No 105
  2. Mozart,Briefe 748-1028; Joseph Woelfl wird darin möglicherweise deshalb abwertend als „Verwalterseppl“ bezeichnet, weil die Mozarts es nicht verwinden konnten, dass sein Vater als leitender Beamter an der Offizierstafel speisen durfte, während sie selbst als Angehörige der Hofmusik mit der Bediententafel vorlieb nehmen mussten.Zum weiteren Unterricht vgl. auch die Tagebücher von Nannerl Mozart.
  3. Żórawska-Witkowska,A.: Muzyka na dworze i w teatrze Stanisława Avgusta, Warszawa 1995, S. 100.
  4. AmZ Bd. I No 33 vom 15. Mai 1799, S. 524f.
  5. AmZ., Bd. III, No 14 vom 1. Januar 1801, S. 237f.
  6. Journal de Paris vom 5 Brumaire (= 11. Oktober) Xme Année de la Republique (=1801), in. Nouvelles concernant les Sciences, Lettres & Arts.
  7. The Times, no 6598, London, Friday, December 6, 1805
  8. Art.Woelfl, Joseph. In: G. Schilling, Universallexikon der Tonkust Bd. 6, Stuttgart 1838, S. 882f.
  9. Art.Woelfl,Joseph. In: Grove’s Dictionary of Music and Musicians, London 1879, S. 477ff.