Bartholomäus Hutter (Bruck)

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Dr. theol. Bartholomäus Hutter (* 12. August 1823 in Piesendorf; † 26. Juni 1873 in Bruck)[1], war römisch-katholischer Priester und Pfarrer der Pfarre Bruck.

Leben

Bartholomäus Hutter war Sohn des Moserbauern Joseph Hutter und seiner Frau Maria, geborene Dürlinger.[2] Der Schrempfbauer Josef Hutter senior (* 1833; † 1879) ist sein Bruder. Am 6. September 1846 wurde er durch Erzbischof Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg in der Pfarrkirche St. Laurentius in Piesendorf zum Priester geweiht.

Er war

vom 1. August 1848 bis zum 10. November 1849 Koadjutor in der Pfarre Piesendorf,
vom 7. August 1850 bis zum 14. April 1852 Koadjutor in der Pfarre Bruck,
wurde Adjunkt des Theologischen Studiums, studierte 1850 in Wien und
wurde am 17. Jänner 1856 in der Stadt Salzburg zum Doktor der Theologie promoviert.
Vom 4. Oktober 1856 bis zum 28. Februar 1857 war er Kuratkanonikus von Seekirchen,
vom 3. März 1857 bis zum 19. September 1860 Katechet und Lehrer für Geografie und Geschichte an der k.k. Unterrealschule Salzburg,
dann im Oktober 1860 provisorischer Benefiziat in Saalfelden.
Am 20. März 1861 wurde er Pfarrprovisor, ab 20. Juni 1861 Pfarrer von Bruck.

Im Sterbebuch der Pfarre Bruck war er "Pfarrer alda und Erbauer der neuen Pfarrkirche unter großen Mühen und Opfern nach dem Brande von 1867."[3]

Quellen

Einzelnachweise

Zeitfolge