Alois Lenzeder

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Geistlicher Rat Alois Lenzeder (* 28. Dezember 1873 in Schwanenstadt, ; † 26. September 1960) war ein römisch-katholischer Geistlicher und Pfarrer von Rauris und Siezenheim.

Leben

Alois Lenzeder wurde am 18. Juli 1897 zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in Faistenau. Er war

ab 1898 Kurat,
von 1898 bis 1901 Kooperator in Niederndorf, Dekanat Kufstein,
von 1901 bis 1902 Kooperator in Unken,
von 1902 bis 1903 Kooperator in Pfarrwerfen,
1903 Kooperator und Pfarrprovisor von Großgmain,
vom 1. Oktober 1903 bis 1. März 1919 Kathechet an der Bürgerschule Hallein,
vom 1. März 1919 bis 1. Februar 1929 Pfarrer von Rauris und
von 1. Februar 1929 bis 1. August 1949 Pfarrer von Siezenheim.

Von 1949 bis 1958 war er Missionar bei den Schwestern der St.-Petrus-Claver-Sodalität in Maria Sorg und übersiedelte am 10. Juli 1958 in das Herz-Jesu-Asyl in Salzburg-Riedenburg.

Neben seiner priesterlichen Tätigkeit war Alois Lenzeder auch als Heimatschriftsteller bekannt.

Ehrungen

1939 wurde ihm der Titel eines erzbischöflichen Geistlichen Rates verliehen.

In Anerkennung seiner Verdienste verlieh ihm die Gemeinde Faistenau ihre Ehrenbürgerschaft.

Quellen


Zeitfolge
Zeitfolge
Vorgänger

Josef Steiner

Pfarrer von Rauris
19191929
Nachfolger

Anton Baumann