Carl Spängler

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Plakat für die Sonderausstellung SPLASH Kurbetrieb und Badespass in Salzburg im Salzburg Museum. Aufnahme von Carl von Frey (* 1826; † 1896): Der Bankier Carl Spängler vor den Kabinen der Schwimmschule am Leopoldskroner Weiher, 1890, © Stadtarchiv Salzburg, Fotosammlung Carl von Frey.
Das Grab von Carl Spängler auf dem Salzburger Kommunalfriedhof

Carl Spängler (* 26. Juni 1825; † 10. Oktober 1902) war der Gründer des Bankhauses Carl Spängler.

Geschichte

Er war ein Sohn des Salzburger Bürgermeisters Alois Spängler. Er stieg 1854 in das Geschäft – ein Speditions-, Wechsel und Bankgeschäft – Johann Alois Dureggers ein und heiratete ein Jahr darauf dessen Tochter Leopoldine. Er zählte 1870 zu den ersten Funktionären der in diesem Jahr gegründeten Internationalen Stiftung Mozarteum.

In seinen Funktionen in der Bank und der Mozartstiftung folgte ihm sein Sohn Karl[1](II.) nach.

Er war Mitglied des Verwaltungsrates der Salzkammergut-Lokalbahn AG.[2]

Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Salzburger Kommunalfriedhof.

Quellen

Einzelnachweise

  1. Die Schreibweise des Vornamens des Sohnes „Karl“ im Gegensatz zu dem des Vaters und zur Firma ist durch die Darstellung auf der Homepage des Bankhauses beglaubigt.
  2. Quelle ANNO, Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 23. September 1890, Seite 3