9/11 - 20 Jahre danach

9/11 - 20 Jahre danach

Ein SN-Schwerpunkt zum 20. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001.

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Zwanzig Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 besteht genügend Abstand, klarer zu sehen: Der Abzug der düsteren Wolken über Ground Zero sowie den Schlachtfeldern des "Kriegs gegen den Terror" erlaubt eine erste historische Bestandsaufnahme. Und diese fällt ernüchternd aus.

9/11 beendete mit einem Knall eine lange Phase der Unbeschwertheit.

New York ist eine junge Stadt. Viele Bewohner oder Besucher haben das alte World Trade Center nicht mehr erlebt. Für sie sind die Geschehnisse des 11. September fremd und ein Stück Geschichte.

Zwanzig Jahre nach 9/11 kehrt unser Korrespondent nach New York zurück. Über Phantomschmerzen am Ground Zero.

Wo wir verwundbar sind. Zwei Jahrzehnte nach 9/11 zeigt sich: Wir in Europa und den USA sind weiter verwundbar für Anschläge. Auch Österreich kann sich nicht sicher fühlen.

Wohl jede und jeder weiß, was er oder sie am 11. 9. 2001 getan, gedacht und gefühlt hat. Die SN haben bei Persönlichkeiten nachgefragt.

Gestrandet bei Freunden in Neufundland. 11. September 2001: 39 Großraumjets mussten in einer kanadischen Kleinstadt landen. Der Ausgangspunkt für viele kleine und große, traurige und lustige Erlebnisse.

Die heutigen Gefahren unterscheiden sich grundlegend von den alten, sagt Wolfgang Bachler - und das macht den Terror unberechenbarer denn je.

Als Gast der Taliban bereitete der Gründer der Terrororganisation Al-Kaida in Afghanistan die Attentate vor.

19 Selbstmordattentäter rissen am 11. September 2001 fast 3000 Menschen in den Tod. Die meisten Opfer gab es beim Einsturz des World Trade Centers.

Am 11. September 2001 ließen zwei Flugzeuge die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York einstürzen. Die Schockwellen sind bis heute zu spüren.