Leopold Ziller (Priester)

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Geistlicher Rat Dr. theol. Leopold Ziller (* 10. November 1878 in Golling; 30. Oktober 1957 in Kuchl) war ein römisch-katholischer Geistlicher und Pfarrer der Pfarren St. Georgen im Pinzgau, Vigaun, Aigen und Kuchl.

Leben

Leopold Ziller war der Sohn von Jakob Ziller und seiner Frau Maria, geborene Weiß. Am 12. Juli 1903 wurde er zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in Nußdorf am Haunsberg. Er war

ab 1904 Kurat,
von 1904 bis 1905 Aushilfspriester in der Pfarre Anif,
von 1905 bis 1906 Kooperator, dann bis 1907 Pfarrprovisor in der Pfarre Mayrhofen, Tirol,
von 1907 bis 1909 Kooperator in der Pfarre Nonntal,
1910 bis 1913 Aushilfspriester in Going, Tirol,
1914 bis 1919 Kooperator in der Pfarre Thalgau.

Am 3. April 1919 promovierte er zum Doktor der Theologie.

1919 wurde er Pfarrprovisor, ab 1. März 1920 bis zum 1. September 1924 Pfarrer in der Pfarre St. Georgen im Pinzgau.
Vom 1. September 1924 bis zum 1. April 1926 war er Katechet und Kaplan im Kloster der Ursulinen, dann
vom 1. April 1926 bis zum 1. Dezember 1931 Pfarrer der der Pfarre Vigaun|Vigaun,
vom 1. Dezember 1931 bis 1. Dezember 1938 Pfarrer in der Stadtpfarre Salzburg-Aigen und
vom 1. Dezember 1938 bis 1950 Pfarrer in der Pfarre Kuchl, wo er auch seinen Ruhestand verbrachte.

Er war 1946 Dekanats-Administrator in der Pfarre Hallein, Prosynodal- und Synodalrichter am Metropolitangericht Salzburg und Diözesandirektor der Unio Apostolica.

Ehrungen

In Anerkennung seiner Verdienste verlieh ihm die Gemeinde Vigaun ihre Ehrenbürgerschaft.

Quellen

Zeitfolge
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