Siezenheim

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Siezenheim (Bildrand unten) mit der Kirche im Mittelpunkt der Ortschaft, umrandet von den bedeutenden Stätten der Ortschaft, Kavalierhaus des Schlosses Kleßheim, EM-Stadion u. Industriegelände auf ehemaligen Kasernengründen
Siezenheim als Flughafenanrainer

Siezenheim ist ein Ortsteil der Flachgauer Gemeinde Wals-Siezenheim.

Geschichte

Siezenheim wurde, wie anhand von Grabbeigaben erschlossen werden kann, um 500 n. Chr. von Germanen (Ostgoten, Bajuwaren) besiedelt, die naheliegender Weise dem germanischen Götterglauben anhingen. Die namensgebende Sippe waren die „Sizo“ oder „Suozzi“. Während andere Orte in der Umgebung sehr früh wegen Schenkungen an die Kirche Salzburgs erwähnt werden, wird Siezenheim wird in den Notitia Arnonis von 788/790 nicht genannt. Im Jahr 927 findet man die erste Erwähnung Siezenheims, da hier der Diakon Reginold dem Erzbischof Adalbert II. von Salzburg seinen Besitz bei Fridolfing gegen eine Hube in Suozinheim und eine weitere bei Eitelsberg bei Lamprechtshausen eintauscht.

Siezenheim war früher eine eigenständige Gemeinde Siezenheim.

Bauwerke

Die Pfarrkirche Siezenheim wurde 1506 nach einem Brand um 1500 auf dem Platz der Vorgängerkirche errichtet. Diese Vorgängerkirche war 1281 gebaut worden.

Persönlichkeiten

Bildergalerie

Weblinks

Quellen