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Bürgermeister der Gemeinde Faistenau

Dieser Artikel listet Bürgermeister der Gemeinde Faistenau auf.

Die Bürgermeister

Quellen

  1. Salzburgischer Amts-Kalender für das Jahr 1877, S. 51
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 2,13 2,14 2,15 2,16 2,17 2,18 2,19 2,20 2,21 Chronik Faistenau, hrsg. von der Gemeinde Faistenau, Hillstein Verlag, Salzburg o. J., S. 340.
  3. 1932: Bürgermeister: Matthias Ebner, Gemeinderäte: Jung Michael, Mösenbichler Franz, Friedl Rupert, Klaushofer Josef, Resch Matthias. Gemeindesekretäre: Schmeißner Johann. In: Salzburger Amts-Kalender für das Jahr 1932, S. 51.
  4. 1938: Stellvertreter: Klaushofer Josef und Radauer Rupert, Gemeindesekretär: Schmeißner Maria. In: Salzburger Amts-Kalender für das Jahr 1938. Fünfundsechzigster Jahrgang. Nach amtlichen Quellen. Salzburg, Mayrische Buchhandlung, Otto Neugebauer, S. 52. Digitalisat
  5. (* 1903; † 1982)
  6. 1939: Gemeindesekretär: Schmeißner Maria. In: Salzburger Amts-Kalender für das Jahr 1939. Sechsundsechzigster Jahrgang, S. 46. Digitalisat
  7. 1940: Beigeordnete: Meißnitzer Alois, Friedl Rupert (Oberdöller), Gemeindesekretär: Schmeißner Maria. In: Salzburger Amts-Kalender für das Jahr 1940, mit dem Erwerbsverzeichnis von Stadt und Gau. Siebenundsechzigster Jahrgang, S. 44.
  8. 1941: Beigeordnete: Meißnitzer Alois, Friedl Rupert, Gemeindesekretär: Schmeißner Maria. In: Salzburger Amts-Kalender für das Jahr 1941, mit dem Erwerbsverzeichnis von Stadt und Gau. Achtundsechzigster Jahrgang, S. 46.
  9. 1942: Beigeordnete: Meißnitzer Alois, Ebner Matthias, Friedl Rupert, Gemeindesekretär: Schmeißner Maria. In: Salzburger Amts-Kalender für das Jahr 1942, mit dem Erwerbsverzeichnis von Stadt und Gau. Neunundsechzigster Jahrgang, S. 50.
  10. Meißnitzer ertrank im Alter von 38 Jahren am 1. August 1944 im Brunnbach (ungefähr auf Höhe Hamoosau 6, "Fuchsloch"). Die Salzburger Volkszeitung schrieb dazu am 10. August 1944: Der Bürgermeister von Faistenau, Alois Meißnitzer, verunglückt bei einem Brückeneinsturz am Brunnbach tödlich. Siehe: [1], S. 348.