Dr.-Porsche-Gedächtnisfahrt

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Die Dr.-Porsche-Gedächtnisfahrt ist eine Veranstaltung, die seit 1952 alljährlich in Erinnerung an Prof. DDr. h. c. Ing. Ferdinand Porsche stattfindet.

Allgemeines

Die Idee stammte von Dr. Louise Piëch, Dr. Porsches Tochter. Anlässlich des ersten Todestages von Porsche erörterte sie diese 'Dr.-Porsche-Gedächtnisfahrt'. Rund 200 000 Einladungen sollten an Volkswagenfahrer von sieben Ländern Europas verschickt werden. In Form einer Sternfahrt fuhren sie nach Zell am See und über die Großglockner Hochalpenstraße nach Gmünd in Kärnten, wo Porsche seit dem Zweiten Weltkrieg bis 1951 seine Porsche produzierte.

Bei der ersten Dr.-Porsche-Gedächtnisfahrt 1952 besuchten Abordnungen der einzelnen Länder die Dr.-Ferdinand-Porsche-Grabkapelle beim Schüttgut in Zell am See. Sieger der ersten Gedächtnisfahrt wurde der Schwede Hans Langhorst mit seinem VW, der bereits 70 000 Kilometer auf dem Tachometer hatte.

Alle Teilnehmer der Dr.-Porsche-Gedächtnisfahrt erhalten Erinnerungsplaketten.

Heute führt diese Gedächtnisfahrt aber durch ganz Europa.

Quellen

  • Austro Motor, Fachzeitschrift für Weltmotorwesen Wien, Ausgabe 3-1952, Seite 109
  • www.zeit.de, abgefragt am 20. August 2018