Electric Love Festival

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Das Bühnengelände des 'Electric Love Festivals' 2019.
Electric Love Festival 2019
Electric Love Festival 2019
Electric Love Festival 2018, Hauptbühne 5.
Electric love festival 2013
Electric love festival 2013
Electric Love 2013

Das Electric Love Festival (ELF) ist ein Electronic Music Festival, das 2013 erstmals am Salzburgring stattfand.

Geschichte

Die erste Auflage des Electric Love ging vom 12. bis 14. Juli 2013 am Salzburgring im Flachgau über die Bühne. Der Ring ist festivalerprobt, fand doch an selber Stelle von 2002 bis 2008 das FM4 Frequency Festival statt. Ganz in dessen Tradition wird die Bühne im Fahrerlager des Salzburgrings aufgebaut, auf den Wiesen rund um die Rennstrecke kann gezeltet und gecampt werden. Das Electric Love ist für 45 000 Besucher pro Tag zugelassen, erwartet wurden bei der ersten Auflage 15 000 Zuschauer pro Tag.

Im Jänner 2014 wurden die ersten Acts für die zweite Auflage vom 10. bis 12. Juli 2014 bekanntgegeben. Das Festival 2015 fand von 9. bis 11. Juli statt und war wie seine Vorgänger ausverkauft.

Das Festival wird von der Revolution Event GmbH mit Sitz in Hallein, vertreten durch Manuel Reifenauer, veranstaltet.

Electric Love Festival 2019

Am Donnerstag, den 4. Juli 2019 begann der musikalische Teil des Electric Love Festivals. Bereits am Mittwoch reisten 14 000 Fans an. Insgesamt 160 Künstler traten bis zum Samstag auf. In den vier Tagen erwarteten die Veranstalter 180 000 Besucher. Eine 25-köpfige Gruppe trug auf ihren T-Shirts das Motto "Sauf Wars - Viel Bier trinken du musst" - eine Anspielung auf Meister Yoda aus der Weltraumsaga Star Wars. Für das dreitägige Festival brachten sie getreu dieses Mottos auch einige Paletten Bier mit. Auch die Veranstalter hatten genug Getränke angeschafft: 650 000 Liter standen für die Besucher bereit. Insgesamt 2 500 Mitarbeiter waren am Electric Love Festival im Einsatz. Die Techno-Stage war eine von drei neuen Bühnen, die es 2019 zum ersten Mal gab. Insgesamt standen acht Bühnen auf dem Festivalgelände. Der Aufwand für das Festival war schon vorab enorm: Der Aufbau startete bereits vor mehr als einer Woche. 350 Mitarbeiter waren damit jeden Tag beschäftigt. Auch Supermärkte und Besucherzelte wurden aufgestellt.[1]

Lieferanten kamen mit Schrott-Traktor

Mit einem schrottreifen Vehikel wollten zwei Männer am Mittwochnachmittag einen Getränkeautomat sowie eine Musikanlage zum Electric-Love-Festival transportieren. Polizisten stoppten das gefährliche Vorhaben. Insgesamt wurden 45 teils schwere Übertretungen am Fahrzeug, dem Lenker sowie des Zulassungsbesitzers festgestellt. Der Lenker verfügte nämlich über keine gültige Lenkberechtigung.[2]

Eine Hochzeit gab es auch

Tristan und Jasmin Schaffarich, beide aus Bruck an der Mur, feierten am 5. Juli auf dem Electric-Love-Festival am Salzburgring ihre Hochzeit. Sie hatten am Vormittag in Oberndorf bei Salzburg standesamtlich geheiratet. Dann ging es aufs Festivalgelände. Sie habe mit Tristan im Jahr 2016 das Festival erstmals besucht, erzählt Jasmin. Und dabei hätten sie spontan entschieden: "Wenn wir einmal heiraten, dann hier." Am 5. Juli 2019 war es dann so weit.[3]

Paris Hilton kam zu Besuch

Paris Hilton war zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon auf dem Salzburgring. Die berühmte Hotelierserbin war am Donnerstagabend, den 4. Juli 2019 angereist. Drei Tage gönnte sie sich Electric Love. Nicht als DJ, sondern als Besucherin. Sie erlebte das Spektakel aus dem VIP-Bereich direkt gegenüber der Hauptbühne. Wo sie wohnte, blieb geheim.

In der Masse von 45 000 begeisterten Techno-Fans blieb letztlich sogar Paris Hilton eine Nebenerscheinung: Donnerstagabend schlug bei der Eröffnung wieder die Stunde des Salzburger DJ Felice, der diesmal mit eigenem Orchester, Gospelchor und einer futuristischen Robotertruppe für Aufsehen sorgte. Das Staraufgebot ist groß wie selten: Insgesamt acht Bühnen, drei mehr als im Vorjahr, wurden bespielt. Neben der "Honeycomp Techno Stage" und der "Shutdown Uptempo Cage" gibt es erstmals eine Rollschuhdisco. Dort können Fans der 1990er-Jahre zu bekannten Evergreens ihre Kurven drehen.

Für die Hobbysänger unter den Festivalbesuchern gibt es ein Karaoke-Taxi. Gemeinsam mit Entertainer MC Crim kann man dort seine Gesangskünste präsentieren. Die vier Freundinnen Kathi, Hannah, Vanessa und Natalie mussten nicht lange überlegen und performten den Black-Eyed-Peas-Hit "I Gotta Feeling" im originalen Londontaxi.

Während das Wetter in den vergangenen Jahren oft für ein nasses Festivalerlebnis sorgte, waren heuer Sonnenschein und wenig Wolken angesagt. Das kurbelte die Verkäufe an. Standbetreiber Oliver Lechner musste schon am Donnerstag für Nachschub sorgen, da die ersten Kappen schnell ausverkauft waren.

Auch für die Flugshow der Flying Bulls war das Wetter ideal. Bei spektakulären Manövern zogen die vier Piloten ihre Spuren durch den Himmel über dem Salzburgring. Nicht nur am Bühnengelände feiern die aus 60 Nationen stammenden Besucher. Auch auf den Campingplätzen ist noch bis Samstag Party angesagt. Dann findet die siebte Ausgabe des Musikfestivals den Abschluss.[3]

Besuch des Landeshauptmanns

Bei einem Besuch am 5. Juli sagte Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer "Bisher und aus derzeitiger Sicht ist es wieder ein riesiges, friedliches Festival, das tausende Jugendliche begeistert. Dass es das ist, ist nicht selbstverständlich, dahinter stecken viel Organisation und Logistik. Daher danke ich der Bezirkshauptmannschaft, den Organisatoren, Einsatzkräften und allen, die beitragen, dass diese Großveranstaltung so reibungslos über die Bühne geht. Die Zusammenarbeit funktioniert reibungslos.

Backstage und in der Sicherheitszentrale

Bei der Führung durch die Sicherheitszentrale und Backstage hinter der Hauptbühne tauschte sich der Landeshauptmann auch mit den Bürgermeistern aus Plainfeld (Wolfgang Ganzenhuber), Koppl (Rupert Reischl) und Hof bei Salzburg (Thomas Ließ) sowie mit Bezirkshauptmann Reinhold Mayer aus. Einsatzleiter Markus Ebner von der Bezirkshauptmannschaft bestätigte am Freitag: „Die gute Zusammenarbeit zwischen Behörden und Einsatzorganisationen plus jene mit den Geschäftsführern des Festivals, Manuel Reifenauer, Thomas Priewasser und Tim Moser sowie den Gemeinden und Experten wie Meteorologen trägt wesentlich dazu bei, dass wir unsere Arbeit hier gut machen können. Denn das Ziel ist ein friedliches und sicheres Festival“, so Ebner. Eine Koordinierungsgruppe sorgt zusätzlich dafür, dass schnell reagiert werden kann, wenn sich zum Beispiel Regen oder Gewitter ankündigen. „Wir sind dadurch sehr flexibel“, so Ebner.

Verkehrsleitsystem wirkt

Einige Änderungen beim Verkehrsleitsystem zeigen heuer gute Wirkung. „Alles wurde ein wenig entflechtet und so der Stau verhindert, was auch in den Anrainergemeinden gut ankommt“, weiß Ebner. Alleine am Donnerstag nahmen 13 000 Besucher das Shuttleservice an.

Ereignis 2015

Beim Festival 2015 kam es zu einem tödlichen Unfall. Am Samstagabend, den 11. Juli 2015, zog eine Sturmfront mit Starkregen und Windböen von mehr als 100 Stundenkilometern durch den Flachgau. Ein durch die Gewalt des Sturmes umgerissener Beleuchtungsturm begrub einen 23-jährigen Koppler unter sich, der an schweren inneren Verletzungen erlag. An diesem Tag befanden sich rund 38 000 Besucher am Gelände. Etwa 20 solche Beleuchtungsmasten waren über das gesamte Festivalgelände verteilt aufgestellt gewesen. Sie wurden vor Beginn der Veranstaltung sicherheitstechnisch überprüft, damit sie Windgeschwindigkeiten bis zu 60 km/h aushalten[4]. Nach den Vorgaben mussten die Lichtmasten Windgeschwindigkeiten bis 60 km/h aushalten. "Laut dem Gutachten und der Berechnungen des Sachverständigen hätten sie 73 km/h pro Stunde standgehalten. Das ist aber eine konservative Berechnungsweise", erklärte der Sprecher der Salzburger Staatsanwaltschaft, Marcus Neher im August 2015. Die Frage ist, ob die Veranstalter eine Verantwortung dafür trifft, dass sich eine Person innerhalb der Gefahrenzone aufgehalten hat.[5].

Die alljährliche Müllhalde beim Salzburgring

Müllberge 2019, 01:26 min Video

Bilderlinks von den Müllbergen

Defekte Zelte, zerrissene Schlafsäcke und Müll aller Art wie tausende Getränkedosen übersäen das Veranstaltungsgelände. Wie jedes Jahr hatten Besucher die Campingwiesen in eine riesige Müllhade verwandelt. Um diese Müllberge abzutragen, benötigt es ca. 150 Arbeiter. Diese haben laut Manuel Reifenauer vom Veranstaltungsunternehmen Revolution Event GmbH, welches hinter dem Electric Love Festival steht, den "wohl unangenehmsten Job" bei der Veranstaltung zu erledigen. Insgesamt sollten die Aufräumarbeiten bis zum Freitag dauern, woraufhin noch eine Feinreinigung des Geländes folgt." Reifenauer räumt außerdem ein, dass man sich als Veranstalter der gesellschaftlichen Verantwortung durchaus bewusst sei. So versuche man durch Maßnahmen wie einem Müllpfand der Situation entgegenzuwirken, um nicht wie im letzten Jahr wieder 200 Tonnen Abfall anzuhäufen. Trotzdem müsse laut Reifenauer am Ende klar sein, dass ein Festival die Umwelt nicht verbessere.[6]

Die Großveranstaltung erhielt eine, im Abfallwirtschaftsgesetz vorgesehene, seltene Ausnahmegenehmigung vom strengen Salzburger Mehrweggebot. Diese Ausnahmeregelung tritt etwa bei logistischen Problemen in Kraft. So wurden beim Festival Einweg-Plastikbecher statt der gesetzlich erwünschten wiederverwendbaren Mehrwegbecher ausgegeben.[7]

Bilder von den Müllbergen

Bilder der Müllberge von 2019

weitere Bilder von den Müllbergen

 Electric Love Festival (Müll) – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki

Line Up

Line-up steht für die Reihenfolge der teilnehmenden Bands.

Line Up 2013

Kurz vor dem Kartenverkaufsstart am 30. Jänner 2013 wurden die ersten von 40 Acts für das Electric Love bekanntgegeben. Im Juli traten dann David Guetta (F), DJ Hardwell (NL), Nicky Romero (NL), DJ Fresh (GB), Joachim Garraud (F), Moonbootica (D), Oliver Koletzki (D), Lexy & K-Paul (D), Dimitri Vegas & Like Mike (B), Nervo (AUS), WestMB (A), Steve Looney (A), Steve Angello (Swedish House Mafia, SWE), Chuckie (NL), W&W (NL), Nari & Milani (I), F.O.O.L (SWE), Padre El Ferenco (A), Showtek (NL), Krewella (USA), Dyro, Trolley Snatcher (GB), Felice & Pap (A), Steve Aoki (USA), Haezer (RSA), Xilent (GB), Barnes & Heatcliff (A), Vicetone (NL), Monkeybrain (A) und DJ Pele (D) am Salzburgring auf.

Line Up 2014

In Phase I wurden folgende 11 Acts bekanntgegeben: Armin Van Buuren (NL), Nicky Romero (NL), Martin Garrix (NL), Klingande (F), DVBBS (CAN), Ummet Ozcan (NL), Bassjackers, Dannic (NL), Flux Pavilion (GB), Technoboy (I) und DJ Stephanie (I).
In Phase II im Februar folgten: Hardwell (NL), Laidback Luke (NL), Krewella (USA), Lil Jon (USA), Pegboard Nerds (D/N), Robin Schulz (D), Monkey Safari (D), Dusty Kid (I), Frontliner (NL), Brennan Heart (NL), Felice b2b Dave Pap (A).
In Phase III Mitte März wurde die Auftritte folgender Acts bekanntgegeben: Dimitri Vegas & Like Mike (B), NERVO (AUS), Deorro (USA), Sidney Samson (NL), Wolfpack (B), Noisecontrollers (NL), Wildstylez (NL), Coone (B), MC Ruffian (NL), Gregor Tresher (D), West MB (A).

Line Up 2015

Mehr als 70 Künstler traten beim 3. ELF im Juli 2015 auf fünf Bühnen. Die Acts in alphabetischer Reihenfolge: 3Lau, Adam Beyer, Alesso, Armin van Buuren, Atmozfears, Audiofreq, Axwell^Ingrosso, B-Front, Bass Modulators, Blasterjaxx, Brennan Heart, Carnage, Chase & Status, Code Black, Coone, Cyber, Deorro, Dimitri Vangelis & Wyman, Dimitri Vegas & Like Mike, Don Diablo, East & Young, Endymion, Eva Shaw, Faul & Wad Ad, Felice, Felix Jaehn, Flicflac, Galantis, Geck-O, Gunz4hire, Jaguar Skills, Jay Hardway, Kaskade, Knife Party, Korsakoff, Len Faki, Lost Frequencies, Mad Dog vs. Anime, MakJ, Mark Knight, Nico Pusch, Noisecontrollers, Oliver Heldens, Peer Kusiv, Pegboard Nerds, Pendulum, Psyko Punkz, R3hab, Ran-D, Rene Rodrigezz, Robin Schulz, Showtek, Spada, Steve Aoki, Sub Focus, Thomas Jack, Tiesto, Timo Maas, Toneshifterz, Ummet Ozcan, Vicetone, Villain, Vinai, W&W, Wasted Penguinz, Watermät, West MB, Wildstylez, Yves V, Zatox, Zedd.

Line Up 2016

Beim ELF im Juli 2016 gab es wieder nur vier Bühnen, allerdings über 100 Künstler. Diese waren in alphabetischer Reihenfolge: Afrojack, Alan Walker, Angerfist, Armin van Buuren, Atmozfears, Audiotricz, Axwell Λ Ingrosso, Bassjackers, Bass Modulators, Borgore, Brennan Heart, Camo & Krooked, Chris Liebing, Code Black, Coone, Crypsis, Cuebrick, Da Tweekaz, Dirtcaps, Dod Diabolo, Dusty Kid, DVBBS, Dyro, Evil Activities, Feder, Felice, Flip Capella, Frontliner, Gunz For Hire, Hard Driver, Headhunterz, Jauz, Johannes Heil, KSHMR, Kungs, Luna, MakJ, Martin Solveig, Max Enforcer, Moti, NCBM, Nero, Nicky Romero, Noisecontolers, Psyko Punkz, Rene Rodrigezz, Sam Feldt, Sam Paganini, Sasha Carassi, Sick Individuals, Sigma, The Chainsmokers, Timmy Trumpet, TNT, Two Knix, Valentino Khan, Villian, Wasted Penguinz, West MB, Wildstylez, Will Sparks, Yellow Claw, Zatox, Zomboy.
Dazu kamen noch die zahlreichen, eher wenig bekannten DJs, die im Heineken Starclub auftraten.

Hardwell und Deorro waren zwar als Headliner für das Festival geplant, mussten aber wegen Problemen mit dem Luftverkehr am Tag ihres Auftritts absagen.

Line Up 2017

In Phase I wurden folgende Acts bekanntgegeben: DJ Snake, Showtek, Paul Kalkbrenner, Cheat Codes, Krewella, Martin Garrix (#1 DJ Weltweit), Timmy Trumpet, Flux Pavilion, Pendulum DJ Set, Brennan Heart, Atmozfears, Code Black und Scale.
In Phase II im März folgten: Atrack, Marshmello, Tchami, Alle Farben, Hardwell, Burak Yeter, Chase and Status DJ Set, Felice, Wildstylez, D-Block & S-Te-Fan, Frequenzerz, Cyber, Adrenalize und Charly Lownoise & Mental Theo.

Line Up 2018

Mittwoch (Warm Up)m 4. Juli

  • Club Circus:
    • Tanic, Greenice, Dj Selecta, Valentiano Sanchez, Chris Armada, Shany, Felice, Mashd in Kutcher, Neelix, DVBBS, Brennan Heart;

Donnerstag, 5. Juli

  • Mainstage:
    • Zonderling, Two Kinx, Rene Rodrigezz, The Chainsmokers, Rave Radio, Sunnery James & Ryan Marciano, Felice, Deorro, Vini Vici, Axwell & Ingrosso;
  • Club Circus:
    • Tom Aitch, Mystery, Dr. Phunk, Ruthless, Luna, Darkraver, Charly Lownoise, The Viper, Paul Elstak;
  • Heineken Starclub:
    • Lucaz, Tye Vie, Dj Selecta, Dj Armin S, Dj One, Chris Gomez, MC Apster, Teknoclash, Toby Romeo & Friends;

Freitag, 6. Juli

  • Mainstage:
    • Jean Philippe, Toby Romeo, Averdeck, Ofenbach, Moksi, Salvatore Ganacci, Party Favor, Ummet Ozean, Carnage, W&W, Marshmello, Armin van Buuren;
  • Club Cirus:
    • Zoopreme, Ragemode, Subsurface, West Mb, Macky Gee, San Holo, Slushii, Rudimental, Kayzo;
  • Q-Dance:
    • Hernandez, Sound Rush, Audiotricz, Code Black, Atmofears, Toneshifterz, Blademasterz, Noisecontrollers, Sub Zero Project & Da Tweekaz, Ran-D, Dr. Peacock;
  • Heineken Starclub:
    • Hannes Bruniic, Gio, Tyo, Svptic, Tim Tailor, Dan Lee;

Samstag, 7. Juli

  • Mainstage:
    • Wild Culture, Waaasted, Valentiano Sanchez, Tymen, Abstrakt, Flip Capella, Quintino, Alle Farben, Yellow Claw, Timmy Trumpet, Dimitri Vegas & Like Mike, 3 are Legend, Steve Aoki;
  • Club Circus:
    • Miss Skandal, David Sachon, Steve Looney, Felix Kröcher, Tiga, Camelphat, Dj Rush, Kölsch;
  • Q-Dance:
    • Phandelic, Cyber, Adrenalize, Scale, Wasted Penguinz, Bass Modulators, Psyko Punkz, Coone, Frequncerz, Deetox, N-Virtal;
  • Heineken Starclub:
    • Curtis Alto, Metino, Dj Kay-C, David Bachetti, Barry Fair, Gigo N Migo;

Line Up 2019

Mittwoch (Warm Up) 3. Juli

  • Club Circus:
    • Tanic, Gigo n Migo, Valetiano Sanchez, Dj Shany, Dj Selecta, Felice, Garmiani, Salvatore Ganacci, Darren Styles, Da Tweekaz;

Donnerstag 4. Juli

  • Mainstage:
    • Shippo, Toby Romeo, Rene Rodrigezz, Arty, Neelix, Felice, Afrojack, Diplo, Dj Snake, Tiesto;
  • Club Circus:
    • Tom Aitch, Crude Intentions, Ransom, Ruthless, Sub Sonik, Dark Raver, Isaac, Panic, Paul Elstak;
  • Heineken Starclub:
    • Giolo & Assia, Beats & Bars x the Beatmaster, Dj Selecta, Tye vie & Levex, Zesrs, Gio, MC Apster, Carrot Junkies, Dominique Jardin;
  • Honeycomb Techno:
    • Philip Preuss, GU, Martin Freudentanz, Extrawelt Live, Felix Kröcher, Layton Giordani, Enrico Sangiuliano, Umek, Klaudia Gawlas;

Freitag 5. Juli

  • Mainstage
    • Jean Philippe, Abstrakt, Chris Armada, Skiy, Niels van Gogh, Chocolate Puma, Maurice West, Lucas & Steve, Mike Williams, Oliver Heldens, Tchami x Malaa, KSHMR (Axwell hat abgesagt), Timmy Trumpet;
  • Club Circus
    • Benjamin Sarna, Lucaz B2B Headless, Chris Armada, West MB, Subsurface, Nitti Gritti, Snails, Habstrakt, Netsky, Nghtmre;
  • Q-Dance
    • Lumex, Primeshock, Scale, Keltek, Devin Wild, Code Black, Coone, Headhunterz, Phuture Noize, Frequencerz, Rebelion, Sefa Live;
  • Heineken Starclub
    • Medusa, Dj Selecta, Bary Fair, Jugo Ürdens, Eno, MC Apster, Maph, Kayc, Toby Romeo, Jeff?!;
  • Honeycomb Techno
    • Hannes S., Tanja Le Chains, Crazy Sonic, Anna Ullrich, Austrian Apparel Live, Andre Galluzzi, Marc Houle, Sven Väth, Gregor Tresher;
  • Shutdown Uptempo Cage
    • Poley Tight, Hernandez, The Dope Doctor, Lady Dammage, Unexist, Andy the Core vs Sickest Squad, Sjammienatores, Spitnoise, DRS, Greazy Puzzy Fuckerz,

Samstag 6. Juli

  • Mainstage
    • Noize Generation, Killin Void, Averro, Flip Capella, Two Kinx, Dan Lee, Kill the Buzz, Zonderling, Metafo4r (Firebeatz 6 Dubvision), Slushii, Nwyr, Eric Prydz, Marshmello;
  • Club Circus
    • Zootah, Greenice, Hedex, Cesqeaux, Lny Tnz, Holy Goof, Lost Kings, Jauz, Valentino Khan;
  • Q-Dance
    • Hernandez, Demi Kanon, Adrenalize, Psyko Punkz, Sound Rush, Zatox, Brennan Heart, Rand-D, Deetox, Gunz for Hire;
  • Heineken Starclub
    • Mark Bale, Dj Selecta, Metino, Joshi Mizu, Lgoony, MC Apster, David Bachetti, Dj Shanny, Ragemode, Felice & Friends;
  • Honeycomb Techno
    • Luca Tresque, David Sachon, Mona Moure, Steve Looney, Sasha Carassi, Flug B2B Simo Lorenz, Johannes Heil, Pan Pot, Black Lotus,
  • Shutdown Uptempo Cage
    • Sativa, Dot B, Hard Effectz, Chaotic Hostlility, Sprinky, Hyrule War, D-Fence, Super Trash Bros, Angernoizer, NSD;

Bilder vom Besuch des Landeshauptmanns 2019

Bilder

 Electric Love Festival – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki
 Electric Love Festival – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise