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Salzburghofen

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Freilassing mit Salzburghofen, östliche Ansicht vom Voggenberg aus
Salzburghofen, im Norden der Stadt Freilassing, östliche Ansicht von Daxlueg aus.
Kupferstich von Salzburghofen von 1731.

Salzburghofen, heute ein Stadtteil von Freilassing, war die Keimzelle dieser heutigen Stadt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Erst im Jahr 1923 wurde diese Gemeinde von „Salzburghofen“ in „Freilassing“ umbenannt.

Im 6. Jahrhundert errichteten Bajuwaren nördlich der Mündung der Saalach in die Salzach in Salzburghofen einen Weiler. Aus diesem entstand ein adeliger Hof samt Meierei, der auch den Herzogssitz in Salzburg mit Lebensmitteln versorgte. Die kleine Ortschaft kam 909 als Schenkung an die Salzburger Kirche.

Der Name Freilassing wird erstmals in einer Notiz erwähnt, die der Zeit zwischen 1125 und 1147 zugeschrieben wird. Nach einer Version kaufte ein Vater seine Tochter von deren Leibherrn frei und übergab sie dem Erzstift St. Peter in Salzburg. Nach einer anderen Version stammt der Name von einer Weidefläche, auf der Weidetiere freigelassen wurden, woher sich auch das Wappen der Gemeinde mit seinem springenden weißen Pferd herleitet.

Einige Gebäude, wie der Gasthof Mirtlwirt, seit 1350 bestehend, erinnern noch heute daran, dass früher durch Salzburghofen ein bedeutender Handelsweg in Richtung Salzburg führte. Inzwischen haben sich der Verkehr und das wirtschaftliche Leben von Freilassing längst in andere Bereiche der Stadt verlagert.

Der Pfarrfriedhof Salzburghofen bei der Kirche Mariä Himmelfahrt wurde im Jahr 1963 erweitert und zum Stadtfriedhof für Freilassing gemacht. Eine weitere alte Kirche ist die Filialkirche St. Peter in Salzburghofen

Persönlichkeiten aus Salzburghofen

Bildergalerie

weitere Bilder

  Salzburghofen – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki

Weblinks

Quellen